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mreusphh Saar⸗Sänger-Bund Ifprur—
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noch in ganz großen Orten zu veranstalten, die den Rahmen,
den Saarbrücken geboten hat, innehalten können. 3. Wiener
dehrer-Aß-cappella«-Chor. Der Bundesgeschäftsführer gibt
die Termine zum Besuch des Wiener Lehrer-Accappélla—
Thores bekannt. Der Eintrittspreis für die Bundesmit—
glieder nebst Familienangehörigen beträgt 6, — Fr., für
Nichtmitglieder 12, — Fr. 4 Staats- und Domchor Berlin.
der Staats- und Domchor Berlin unter Leitung von Prof.
Rüdel kommt am 8. und 9. Oktober ins Saargebiet. Der
Punkt wird auf die nächste Sitzung vertagt.“ 5. Vorbe—
reitung des 1. Gruppenwertungssingens. Der Geschäfts—
führer gibt dazu die Termine bekannt, an denen mit den
in Frage kommenden Gauen verhandelt wird. 6. 11. Deut—
sches Bundesfest in Frankfurt. Der S.S. B. führt eine Kan—
zate von Erwin Lendvai auf. Beschluß: Wo die Möglich—
eit gegeben ist, daß mit einer Zahl von 40 Sängern ein—
tudiert werden kann, muß an dieser Zahl festgehalten
verden. 7. Rückständige Bundesbeiträge. Der Bundes—
chatzmeister bittet um Zahlung der Beiträge für das
Halbjahr. 8. Verschiedenes: à) Bundeschormeister Stilz
rechtfertigt sich an Hand seiner schriftlichen Ausarbeitung
vegen der gegen sein Referat auf dem Bundestag ge—
richteten Vorwürfe. Die in Frage kommende Stelle soll
In der Bundeszeitung abgedruckt werden. b) Der Be—
zirksftag Kreuznach hat beschlossen, zum Saarsängerbund
zu kommen.
gez. Bongard,
Bundesvorsitzender.
gez. Stein, gez. Grebe,
1. Bundesschriftführer. 2. Bundesschriftführer.
Aus dem Moselgau.
Zu einer eindrucksvollen Kundgebung für das deutsche
ried gestaltete sich die Feier des 25fährigen Bestehens
»es Gesangvereins Männerquartett Wittlich, an der 46
vesangvereine von nah und fern teilnahmen, darunter
iuch ein Verein aus dem Saargebiet (Quartett-Verein
steudorf). Das dreitägige Fest wurde mit einem Be—
Sängerfest in Wittlich.
zrüßungsabend eingeleitet, der viele hundert Bürger und
Lertreter auswärtiger Vereine im großen Festzelt ver—
einigte. Der Vorsithende des Jubelvereins, Hüskes, be—
grüßte neben Landrat Bender besonders herzlich den Ver—
reter des neugegründeten Nahe-Mosel-Saar-Sängerbundes
Bundesschriftführer Stein, Saarbrücken, und die Sanges—
»rüder von der Saar, ferner Schulrat Grauvogel als
VPorsitzenden des Sängerbundes Wittlich und Stadtamt—
5terbetafel.
Johann Schlarb, Ehrenmitglied des M.G.⸗V. Tholey 1883.
Heinrich Resch, aktives Mitglied der Saängervereinigung
Cäcilia-Eintracht Geislautern. starb im Alter von
19 Jahren.
Albert Fuchs, aktives Mitglied des Neunkircher M.G.⸗V.
starb im Juni 1931 durch einen tragischen Tod.
Ernst Greif, aktives Mitglied des Neunkircher M.G.⸗V.
gestorben am 18. Mai durch einen Betriebsunfall.
Willi Reifs, Zögling des M.G.V. Saarbrücker Sänger⸗
dund von 1860, gestorben am 30. Juni im Alter
von 16 Jahren.
Johann Adam, langjähriges Mitglied des Neunkircher
M.⸗G.V., gestorben am 22. Maärz.
Rudolf Bachmann, Ehrenmitglied des M.G.V. Schwarzen⸗
bach, gestorben am 8. Mai.
Friedrich Hauf, Ehrenmitglied des M.G.-V. Schwarzenbach,
gestorben am 22. Mai.
Eduard Bubel, inaktives Mitglied des M.G.V.
Schwarzenbach, gestorben am 30. Mai.
Leopold Kahn, Ehrenmitglied des M.G.⸗V. Tholey 18883.
Johann Dennemark, aktives Mitglied des M.G.V.
Liederkranz Merzig, gestorben am 26. Juni. Derselbe
var 10 Jahre Mitglied des M.G.V. Franziskus
Saarlouis, 10 Jahre Mitglied des M.G.-V. Eintracht
Merzig und 30 Jahre Mitglied und Mitbegründer
des M.G.⸗V. Liederkranz Merzig.
Johann Hammes, Mitglied des M.G.V. Euphonia
Saarbrücken, gestorben am 1. Juli.
Friedrich Schuff, inaktives Mitglied des M.GeV
Güchenbach, 51 Jahre alt.
Alois Meyer, inaktives Mitglied des M.GV. Güchen⸗
bach, 40 Jahre alt.
Franz Schnur, aktives Mitglied des M.G.V. Güchenbach,
53 Jahre alt.
Sängerfest in Wittlich.
mann Geelen als Vorsitzenden des Gaues Trier. Auch
Landrat Bender richtete herzliche Worte an den Bundes—
vertreter und die Sangesfreunde von der Saar: erfreu—
lich sei der Zusammenschluß der Sänger von Nahe, Mosel
und Saar mit dem Bundessitz in Saarbrücken als mar—
kantes Zeichen dafür, daß die deutschen Sänger, unge—
achtet der Grenze, sich zur gemeinsamen Pflege des
deutschen Liedes zusammengefunden haben. Er hoffe, daß
die unerfreulichen Grenzen bald verschwinden und die
Sänger von der Saar die Freiheit im gemeinsamen Vater—
ande genießen können. Nach dem Deutschlandliede dankte
Bundesschriftführer Stein, Saarbrücken, dem festgebenden
Verein, den Behördenvertretern, sowie der Bürgerschaft
dor sahnesfreudigen Gtodt Witflich für die horzaliche Muf—
„Stumm schläft der Sänger...........“,
Verein, Gau, Bund bewahren ihnen ein dankbares Andenken.