Kr. 3 r
Eaar⸗Dänger⸗Bund
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nsegangenen folgen kann (achausdruck: Ton
folge):
1. in gleicher Höhe,
2. als Stufe auf- oder abwärts,
3. als Sprung auf- oder abwärts.
Ueber den letzten, schwierigsten Punkt später mehr. Wen
den wir uns zunächst noch einmal unserer Treppe zu.
Wer sich die Vorgänge bis hierher recht verdeutlicht und
zurch fleißige Uebung geläuiß gemacht hat, dem wird es
eicht sein, die Brücke zu schlagen von der Figur 1 zur
Figur 2, von der schematischen Treppe zum Notensystem,
n dem er nun auf und zwischen den Linien herum—
lettert wie auf einer Leiter. Jede dunkle Stufe ist zur
räftigen Linie zusammengedrückt, jede helle Stufe zum
ichten Zwischenraum erweitert. Die erste Stufe (Linie)
rscheint nur in Bruchstücken Hilfslinien); man könnte
agen, mit Rücksicht auf ihre Sonderstellung als Ausgangs—
»unkt GGrundton) unserer Vedran im Notenystem
die punktierten Köpfe in Figur 1 und 2 deuten die Stel
ung der Notenformen an.
2. Aufgabe:
Man wiederhole die obigen Uebungen aüùn an Hand der
Fzigur 2 und vergesse nicht, mit — eines geeigneten
ßegenstandes die Vorstellung der Bewegungen auf der
Treppe zu stützen (siehe Bemerkungen zu den Uebungen an
Figur H.
3. Aufgabe:
Wiederholung der Aufgabe 2. Statt des gebrummten
Tones wird jetzt auf jeden Schritt die Silbe „la“ ge—
ungen.
Figur 2 sterlt ein Linien-oder Notensystem dar,
zestehend aus 5 Linien und 4 Zwischenräumen.
dinien und Zwischenräume werden von unten nach oben
zezählt. Weitere Hilfsmittel zur Notenaufzeichnung sind
die Hilfslinien unter oder über dem System.
Kehren wir zurück zur bereits gekennzeichneten 3. Art
der Tonfolge: dem Sprung auf- oder abwärts.
(Fortsetzung nächste Nummer.)
krsetze ich jetzt das wirkliche Treppensteigen an dieser digur
urch —35 — der einzelnen Stufen mit einem Stäbchen
Bleistift, Federhalter) unter Beibehalten der Vorstellung
des Treppenauf-⸗ oder -abwärtssteigens und Tonbrummens,
so muß ich dasselbe Ergebnis erzielen.
1. Aufgabe:
Man versuche folgende Uebungen an Hand der Figur 1
anter Zuhilfenahme eines Bleistiftes bei dlgieittaer Ton⸗
gebung (siehe obigen Versuch). Die eingeklammerten Ziffern
sallen jetzt noch dus.
a) Tiefen Ton brummen — dreimal auf die erste (un—
terste) Stufe tupfen bei entsprechender Tongebung;
») tiefen Ton brummen — naächeinander auf die 1. 2.
3. (3./ 35) 2. 1. Stufe tupfen bei entsprechender
Tongebung;
das Gleiche mit:
1. 2. 3. 4. 5. (B. 5. 5. 5.) 4. 3. 2. 4. L. 1.
4) 1. 2. 3. 4. “ 5. 6. 5. (5.“ 53.) 4. 3. 2. 1. 1. 1.
) 1. 2. 3. 4. “ 5. 4. 5. 4. 3. 2. 1. 2., LJ. 1. 1.
f) 1. 2. 8. usw., soweit Stufen vorhanden, und abwärts;
auf und ab mit Tonwiederholungen nach freier Wahl;
) Uebung a—e nochmals unter dinzufüguns auch der
ingetammerten Ziffern; den ersten Ton nach dem
enkrechten Strich etwas stärker brummen.
Beim Treppensteigen kommt es vor, daß man in der
Eile auch mal eine oder mehrere Stufen überspringt.
) 1. 1. 2. 3. 3. 1. eeseslunnr Die 1. vom
Anfang im Gedächtnis behalten!);
. 2. 3. / 3. 1. 3. (Hilfsvorstellung: 1. und 3. im
Frdctnss bewahren!);
) 1. 2. 3. 4. / 5. 5. 1.
m) 1. 2. 3. 1. 3. 4. 5. 1.
1. 2. 3. bis 7. 8. 8. J.
Alle bisherigen Beispiele sind bei der nötigen Ruhe
und Ueberlegung unter Beachtung der oben ange—
führten Vorstellungen von jedem ausführbar. Sie
t für uns zunächst drei wichtige Erkenntnisse
hbezüglich der Art,wieein Ton aufeinen vor—
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