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Saar⸗Sänger-Bund IIIs
My.
Der Verfasser Alfred Malige ist ein Mitglied des Leipziger
Zymphonieorchesters). Feinsinnig und geistvoll plaudert
Dr. O. Guttmann über Lortzings „Undine“, fesselnd schil—
dert Dr. W. Lütge das allmähliche Vordringen der deutschen
Musik in Buenos Aires, Jon Leifs berxrichtet über die
deutsche Kammermusik in Baden-Baden und Emil Petschnig
über das 10. Deutsche Sängerbundesfest in Wien. Es folgt
ferner eine Fülle von Berichten aus aller Welt, von Be—
Pprechungen, Arigen von Musikalien und Neuerscheinungen
uisw., nicht zuletzt aber die immer besonders amüsant ge—
staltete Rubrik Kreuz und Quer“, aus der wir besonders
die ganz reizende, humoristische Erzählung einer Begeben—
heit aus dem älteren Leipzig von dem Flötenmeistes
Maximilian Schwedler erwähnen wollen. Die stets sehr
dornehme Bild- und Notenbeilage bringt diesmal die
Photographie des verstorbenen mährischen Komponisten
Faänaceck, das Innere der Marienkirche in Stralsund, sowie
sehr hübsche — von W. von Bartels und Rudolf
Täclik. Es ist erstaunlich, daß der Steingräber-Verlag eine
derartig umfangreiche und reichhaltige Zeitschrift zum
Preise von 1,50 RM. herausgeben kann.
taben — ebenfalls von oben nach unten gelesen — den
Namen des Komponisten desselben ergeben.
1. Unterschied, Meinungsverschiedenheit, 2. Oper von
Weber, 3. Vortrager epischer Gedichte, 4. deutscher Lyriker,
J. Stadt in Holstéein, 6. Chor von Mozart, 7. musikalische
Bezeichnung, 8. Widerhall, 9. Männerchor-Komponist, 10
Wintersportgerät, 11. kleine, witzige Erzählung, 12. deut—
sccher Schriftsteller, 13. Wahlspruch. J. M.
Lösungen werden in bekannter Weise bis spätestens 20
IRktober an die Schriftleitung unserer Bundeszeitschrift.
Saarbrücken, Lortzingstraße 16, erbeten.
an — bach — bern — burg — da — dan — dels — di
e — e — en — for — hand — ho — i — i — in
— ken — kon — le — lent — men — na — na — no
— o — re — sar — so — sieb — sohn — stanz — scher
ta — te — te — tur — un — zi.
Aus den obenstehenden Silben sind 13 Wörter zu
zilden, deren Ansangs- und Endbuchstaben beide von oben
iach unten gelesen einen Ausspruch ergeben.
1. Bekannter Komponist. 2. Ort im Pfälzer Bergland.
3. Musikstück. 4. Nebenfluß der Donau. 5. Stadt am
Bodensee. 6. Gerät für Maurer. 7. Musikalischer Aus—
druck. 8. Begabung. 9. Gelehrter. 10. Stadt in Amerika
11. Burgruine bei Münster a. Stein. 12. Weiblicher Vor
name. 13. Gerichtsbeweise. W. H.
Briefkasten.
Sterbetafel. Mehrfach geäußerten Wünschen entsprechend bringen
vir in vorliegender Nummer erstmalig eine Sterbetafel, deren Ein—
ragungen nach Meldung bei der Bundes-Geschäftsstelle, Saarbrücken
Sängerheim, Ludwigspark), in vorliegender kurzer Form (s. S. 173)
zostenlos erfolgt. Nachrufe werden wie Anzeigen, jedoch mit 509
Ermäßigung berechnet.
Mensch und GEesellschaft. Ein soziologischer Atlas von
Alex. Schirmann, 1. Teil, Lieferung 2. 2 vielfarbige
Taseln und 8 Seiten Text, Format 4462. Franckh'sche
Verlagshandlung, Stuttgart. Preis jeder Lieserung 4,20
Reichsmark. Eine lebendige Kulturgeschichte, übersichtlich
und eindringlich durch die Eigenart der Darstellung in
Fryhen vielfarbigen Tafelbildern ist, der Soziologische
Atläs „Mensch und Gesellschaft“ von Alexander Schirmann
Franckh'sche Verlagshandlung, Stuttgart), von dem jetzt
die zweite Lieferung vorliegt. Der Verfasser entwickelt
hier von den Elementen der menschlichen Nahrung und den
berschiedenen Formen ihrer Beschaffung und Veéerwertung
ein Bild von so unmittelbarer Ueberzeugungskraft, wie es
kein geschriebenes Buch vermitteln könnte. Die andere Tafel
der 2. Lieferung schildert die Wohnung von der Baum—
und Höhlenwohnung der früheven Menschen an bis, zum
Wolkenkratzer, die Siedlung vom Zeltlager bis zur Groß—
stadt von heute. Für die Bildungsarbeit in Schule und
Haus ist das Werk sicher ein äußerst wertvolles An—
Hhauungsmaterial. Das Programm für die weiteren Liefe—
zungen und die Proben, die Verfasser und Verlag mit dem
hisher erschienenen geliefert haben, versprechen, daß das
Besamtwerk seiner Aufgabe, die Wissenschaft der Soziologie
n weite Kreise zu traägen, vollauf gerecht werden wird.
Geschüftliches.
Die Gewerbe-Ausstellung Dillingen war für die Ver—
instalter ein großer Erfolg und für Dillingen ein bedeut—
ames Ereignis. Der ungeheure Besuch ist wohl der beste
Beweis für das Interesse, das Stadt und Land für die Aus—
tellung zeigten. Die Dillinger Ausstellung war, um es kurz
zu sagen, ein Ereignis im Wirtschaftsleben des Saargebietes.
Unter den vielen Ausstellungsständen trat besonders der—
enige der bekannten Weltfirma Heinrich Franck Söhne
B. m. b. H., Berlin-⸗Ludwigsburg-Halle-Neuß, hervor. Unter
»em Zeichen Kornfranck — gesund wie das tägliche Brot,
vurde jedem Besucher Gelegenheit geboten, sich von dem
»orzüglichen Geschmack des Kornfranck zu überzeugen. Die
Wertschätzung des Kornfranck-Getränks kam noch besonders
dadurch zum Ausdruck, daß der Firma Franck in Anerken—
tung ihrer vorzügtichen Leistungen die Goldene Medaille
eitens der Ausstetslungsleitung verliehen wurde.
Der Prospekt von G. Dauners Thraterbuchhandlutg,
Mühlhaufsen i. Thür., liegt, da verspätet eingetroffen, erst
der heutigen Nummer bei
Rätselecke.
Aus den Silben
— an — bob — cen — cho — cres — de — de — dif
do — do — e — eu — fte — hoe — it — le — mann
mot — na — nau — nek — neu — rhap — renz — ruh
ry — schen — sleigh — so — te — the — to — un — 20
sind 13 Wörter nachstehender Bedeutung zu bilden, deren
erste Buchstaben — von oben nach unten gelesen — den
Titel eines bekannten Volksliedes, und deren dritte Buch—
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Deutsche Pionos aller
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