Seite 2800*
Dürrner: Willst du in des Lebens Stürme
Mendelssohn-Barth.: Rheinweinlied.
Silcher: Hab oft im Kreise.
Stange: Mache dich auf (Jesaias 60).
Wickenhauser (Volksliedbearb.):
Ausgeflogen.
Waldvöglein als Bote.
Das betrogene Mädchen.
Schmitt (Volksliedbearb.):
Es, es, es.
Das tumbe Brüderlein.
Müllers Abschied.
Des Scherzes wegen.
Weiß mir ein Blümli blaue
Schmalzbach (neuere Volkslieder):
Der arme Schwartenhalz.
Der verschwundene Stern.
Das glaubst du nur nicht.
Weine nur nicht.
Schnitzelputzhäusel.
Schubert-Moldenhauer: Wehmut.
Trost.
An den Mond
Kirchl: All meine Herzgedanken.
Mit kosenden Frühlingswinden
An der Mosel.
Saar⸗Sänger⸗Bunde
l Rr. 12
Vage, auch dieser Nummer mit Nachbildungen von Werken
Berta Pahlkes einen hesonderen Schmuck zu geben. Wir
wiederholen anläßlich der ien unserer Bundeszeitschrift
durch diese phantasievollen Bilder den Aufruf
unsers Aufsatzes, es möchten sich doch Stifter finden, die
ihr prachtvolles Gemälde „Volker“ dem e erese
erhalten. Vielleicht findet sich auch ein großer Verein,
der selbstlos den Ertrag eines Konzertes diesem idealen
Zwecke widmet. St.
Bundesfest 1929. A hn ag Textänderung! Der
Anfang der 2. Strophe im 1. Massenchor (Marschner: „Und
hörst du . . .) soll mun heißen:
Ob Ve auch und alpige Halden vielmarkig zerteilen die
ur,
es sangen seit alters die Skalden: ein Deutsch—
land ... Sch.
Sichere Kapitalanlage. Die bedauerliche aae daß zahl⸗
reiche kleine Leute, die von Dingen, wie Lombardgeschäft,
Schneeballsystem, Zinswucher und dergleichen keine n
hatten, durch Betrüger um ihre bescheidenen Ersparnisse
gebracht wurden, rollt das Pröblem der zweckmäßigen und
sicheren Kapitalanlage wieder auf. Die Erfahrung zeigt
ruch hier, daß mit der Höhe der angebotenen Zinsen stets
das Risiko der Anlage steigt. Wer flets daran denkt, daß
Sicherheit mit niedrigeren Iinsee Verlustgefahr mit hohen
deulsesie Sängeꝛ·Miilzen
liesed gut und billig
ιαι
Jaaxbrücken· Jel. 16085
Hans Schumacher (3 Lönslieder):
Das bittersüße Leid.
Männertreu.
Rose im Schnee.
Wagner-Schönkirch: Der Tod ist mein Begleiter
Christ. Ott: Vale carissima.
Stange: Morgenruf.
Stürmer: Wanderer.
Ricks: Liebesklage.
st. M. Pembaur: Poesie und Liebe.
Trinklied.
Plantenberg: Die Trommel des Ziska.
Der Weiher.
H. Ieer: Spaziergang.
Baußnern: Sehnsucht (bstg.).
Einsamkeit.
An den Sturm (Alt und Klavier).
Stiftung für die Bundesbücherei. Der Verlag Ernst
Eulenburg, Leipzig, hat im Zeichen des Schubert-Jahres
unserer Bücherei gus der Sammlung „Deutsche Eiche“ 45
Partituren kostenlos zur Verfügung gestellt. Der
Bundesvorstand dankt dem Verlage herzlich mit dem
Wunsche, daß recht viele Chorleiter bei den bevorstehenden
Gedenkfeiern das vorliegende Material durch Einfichtnahme
in der Bundesgeschäftsstelle zur
— ihrer Programmzusammenstellungen machen
mögen.
J. A. Schrimpf,
Bundeschormeister.
Verta Pahlke, unsere heimische Künstlerin, wurde von
uns anläßlich der Sonderausstellung ihrer Werke im Heimat—
museum zu Saarbrücken in voriger Nummer in einem
besonderen Aufsatz gewürdigt. Wir sind in der angenehmen
Zinsen verbunden zu sein pflegen, wird sich bei einem
verlockenden Zinsangebot sofort — daß es sich um eine
nicht ganz einwandfreie Angelegenheit handelt, und er ein
großes Risiko eingeht. Dagegen gewähren die Sparkassen
bei niedrigeren Zinsen im Lauf der Jahre einen schönen
(und dabei sicheren) Zinsnutzen. Beispielsweise verdoppelt
sich bei 5 Prozent Zinsen ein Sparkapital in 15 Jahren,
und in 30 Jahren hat es sich vervierfacht. Das ist eine
durchaus reelle Steigerung, bei der niemand Schaden er—
ieidet, denn die Sparkassen legen das Geld sicher und
nützlich zum Vorteil der Wirtschaft an. Jeder handelt im
eigensten Interesse, wenn er von Spekulations- oder sonstigen
egendwie xiskanten Geldgeschäften seine Finger davon läßt.
Für kleine Leute, die ihr Geld sauer verdsenen und ersparen
nüssen, ist es jedenfalls außerordentlich leichtfertig, das
Seld anders als absolut sicher anzulegen. Eine äbsolut
ichere Angelegenheit bietet die öffentliche Sparkasse. Wer
o mit seinem, Gelde verfährt, wird nicht in die Gefahr
ommen, ein Opfer solcher Betrügereien zu werden, wie
ie in diesen Tagen Tausende um ihr Erspartes und ihre
Notgroschen brachten.
Gau Beckingen.
Am 22. Januar fand in Beckingen die diesjährige General—
ersammlung des Gaues Beckingen statt. Erdffnet durch
den „Deutschen Sängergruß“ sang M.G.-V. „Concordia“
Beckingen ein Begruͤßungslied. Nach kurzer Begrüßung
durch den 1. Vorsitzenden wurde das Protokoll der letzteü
Tagung vorgelesen. Die Anwesenheitsliste ergab, daß alle
Bereine vertreten waren. Der 1. Vorsitzende serstattete den
Jahresbericht, der 1. Kassierer den Kassenbericht. Die Kasse
vurde von zwei Delegierten geprüft und in Ordnung be—
unden. Der wichtigste Punkt der Tagesordnung war die
zesprechung des Bundestages in Merzig. Dieser follt von