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Andre; Bearbeitungen: a) An Schlosser hot an G'sellen
g'habt; b) Wahre Freundschaft soll nicht wanken.
VBollhardt: Die Sonne scheint nicht mehr (Bearb.).
dagedorn: Und der Hans schleicht umher.
dein: Ach wie ist's möglich dann (Bearb.).
Becker: Herz, mein Herz, warum so traurig (Gearb.).
Peters: Stürmt herbei ihr Völkerscharen.
Spangenberg: Dort wo die klaren Bächlein Gearb.).
Fischer: Im tiefen Keller (m. Baß-Solo; R. Tschirch).
Riva: Herziges Mariandel (Bearb.).
Mojsisovies; Bearb.: a) Keine Rosen ohne Dornen; b) Hast
imme rg'sagt, wenn der Sommer kommt.
Meister: Nun ade, du mein lieb Heimatland.
Simon: Bearb.: a) Wenn der Schnee von der Alma; b) Und
lustige Leut gibt's; c) Du flachshaariges Dirndl.
Pache: Mein Dirndl ist harb uf mi.
Baldamua: Hinaus in die Ferne (Bearb.).
Wagner A.: Wie die Blümlein draußen zittern (Dugge).
Kirchl: So herzig wie mein Liesel.
Zummel; Bearbe: a) Turner ziehn; b) Freude, schöner
Götterfunken.
zahn: Wohlauf Kameraden (EKlepka).
Werth: Ach Bäumchen, du stehst grüne (Bearb.).
Dürrner: Auf deinen Höh'n Gearb.).
Kühnhold: Im Walde möcht ich leben (Bearb.); Es scheinen
so golden die Sterne.
Jürgens: Drauß ist alles so prächtig (Bearb.).
Becker: Soviel der Mai auch Blümlein (Bearb.).
Keldorser: Es wollt ein Schneider (Bearb.).
Klein: Ich weiß ein Blümlein (Bearb.).
Isaage: Innsbruck, ich muß dich lassen Gitt).
Dugge: Es ging ein Landsknecht.
Righini: Traute Heimat meiner Lieben (Wohlgemuth)
Schiebold: Junges Volk, man rufet euch (Bearb.).
Zöllner A.: In der Heimat ist es schön.
Pohlenz: Es blies ein Jäger.
Friederiei: Wir lieben sehr im Herzen (Moijsisovies).
Tursch-Bühren: Maienzeit bannet Leid.
Protokoll der 1. Kreisstagung des Saar-Nord-Kreises am
10. September 1927, nachmittags 4 Uhr, im Hotel Riotte,
St. Wendel. Tagesordnung: 1. Anwesenheitsfeststellung; 2.
Bundesfest 1929: a) Massenchöre, b) Aufgaben des Kreises,
c) Festlegung des Kreischorleiters und der Unterleiter,
d) der Kreis und die Konzerte, e) Notenbeschaffung; 3.
Verschiedenes. Vertreten waren aus den drei zum S, N. K.
zehörenden Gauen (St. Wendel, Ottweiler, Tholey) von
32 Vereinen 22: Gau St. Wendel, anwesend 14 (6 Diri—
zenten), es fehlten 3 Vereine; Gau Tholey, anwesend 7
3 Dirigenten), es fehlten 2 Vereine; Gau Ottweiler, an—
vesend 41 (1 Dirigentsß, es fehlten 5 Vereine; desgl. hatten
alle Gauvorstände ihre Vertreter entsandt. Da eine Auto—
eparatur die Ankunft des Bundesvorstandes, der Herren
Bongard und Schrimpf, verzögerte, konnte die Sitzung erst
uim 3 Uhr durch den Vertreter des Gaues St. Wendel.
derrn Musiklehrer Caspers, eröffnet werden. Nach kurzer
Finführung in die Bedeutung der Tagesordnung durch
den J. Bundesvorsitzenden, beschäftigte sich der Bundes—
hormeister mit den Einzelpunkten des Bundesfestes. Wir
»erweisen hier auf die Sitzungsniederschrift der Musik—
Ausschußsitzung vom 25. Juni 1927, veröffentlicht in der
Saar-Sänger-Zeitung, Seite 98/99, die gleichfalls die für
das Bundesfeft 1929 grundlegenden Gedanken enthält.
Punkt 26: Da die vom Bundesvorstand gemachten Lied-—
»orschläge als Kreischöre nicht restlose Zustimmung er—
ahren, wird den Gauchormeistern der 83 Gaue zur Auf—
jabe gemacht, bis spätestens 25 ds. Mts. neue Vorschläge
dem Bundesvorstand zu unterbreiten. Beteiligung aller
Vereine am Bundesfest (Massen- und Kreischorvortrag) ist
aut Bundestagsbeschluß Homburg Pflicht. Punkt 20:. Die
Leitung der Kreischöre beim Bundesfest übt der Gau—
hormesster des größten beteiligten Gaues aus. In Ge—
meinschaft mit dem Bundesvorstand erledigt derselbe auch
die nötigen vorbereitenden Arbeiten. Als Unterleiter gelten
die jeweiligen Gauchormeister. Punkt 2d erfolgte Erläu—
teruug an Hand der Veröffentlichung in der Nr. 5 unserer
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a38 von vorzũqlicher Bekömmilidikeit.