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Saar⸗Sänger-Bunden
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inseres Vaterlandes. Sei d'tr eu und einig! Heraqus von Kretzschmar unter Georg Hitzelbergers Stab, MeGB.
rus der Dirigentenpo I ti mHeraus aus der „Concordia“, Bous mit „Heimat“ von Wiesner unter Leitung
WVirte- und Voreinspolitik! Heraus aus Haß von Gustav Ballkhaus. Dann überreichten die beiden Patenvereine
1. Festwagen: Am Brunnen vor dem Tore.
2. Festwagen: Sah ein Knab ein Röslein stehn
ind Parteiung! Kommt zur Einigkeit! Mit diesen
Worten und den besten Wünschen für die Zukunft des Vereines,
es Gaues, des Sagar- und des deutschen Sängerbundes bitte ich
»ie Fahne zu enthüllen.
Der Vereinsvorsitzende Wollbold hatte schon auf die Be—
»eutung des Tages, auf das durch Fahnenweihe ausgezeichnete
b. Suiftungsfest der „Sängerlust“ und auf die im Verein
ebendigen Sängerideale hingewiesen. Der M.G.«V. St. Johanner
zängerbund grüßte die eben enthüllte Fahne mit „Hoffnung“
Phot. Jdes.
Phot. Faes.
hre Patengeschenke. Besondere Anerkennung oͤerdienen die Ver—
instalter des Gaufestes, die — soweit uns bekannt erstmalig —
iller kleinlichen Eitelkeit, Rivalität und Eigenbrötelei zum Trotz
iußer den Patenliedern nur Massenchöre zuließen. Die
Wirkung auf die 4000 bis 5000 Besucher des Festes war
»ementsprechend auch eine gewaltige, herzerhebende. Unter Sick
vurde Silchers „In einem kühlen Grunde“ gesungen von
Ftohsinn“ Saarbrücken 2, M.G.V. St. Arnual 1868, Sänger—
hor des Eisenbahnpereins, „Sängerlust“ Saarbrücken 3 und