Full text : 5.1927-1928 (0005)

ser. 5

Saar⸗Sänger⸗Vund

Seite 97

Liederblütter des Bundes.
Vom Bunde für seine Mitglieder herausgegeben:
Saarländer Liederblatt:
. Bundessängerspruch In Partitur Preis 0,40 —
2. Schwarz: Saarhymne; Part. 1,— Fr., Stim. 0,30 Fr.
3. e Decviedon: Saarlied. Part. 2.50 Fr., Stimms
D. r
1. Deutsches Liederblatt:
1. Cornelius: Grablied. Partitur 1 Fr., Stimme 0.20 Fr.
2. e Erfrorene Blumen. Partitur 1.— Fr., Stimime
— r.
Silcher: Jetzt gang i ans Bruͤnnele (pPflichtchor des
Bundes). Partitur 1.-2 Fr., Stimme 0.40 Fr.
—A— Morgenwanderung. Parc. 2.— Fr., Stim
dJ. r.
Silcher: a) Gut Nacht mein feines Lieb, bp) Rosenstock,
dolderblüt (—8a und b Pflichtchöre des Bundes). Par—
ütur 1.50 Fr., Stimme 0.40 Fr.
giher Muß i denn. Partitur 1.50 Fr. Stimme
OD. r.
Zzwei Grablieder: a) Ueber den Sternen (Flemming),
5) Mag auch die Liebe weinen (Silcher). In Partituͤr.
Preis 06. 30 Fr.
Zwei Wanderlieder: a) Anschütz: Ritter Mai: b)
Schrimpf: Wohlan, die Zeit ist kommen (Volksliedsasg).
Partitur 2.— Fr. Stimme 0.40 Fr.
Mendelssohn: Wer hat dich, du schöner Wald. Part.
2.— Fr. Stimme 0.830 Fr.
Mendelssohn: Wem Gott will rechte Gunst erweisen.
Partitur 2.— Fr., Stimme 0.30 Fr.
Fee Meister und Gesell'. Partitur 2. — Fr., Stimm
D. r.
doewe: wig da draußen Schnee sich türmen. Part.
250 Fr., Stimme 0.40 Fr.
—13. ane Die Nacht. Partitur 2.2 Fr., Stimme
O. r.
14. C. M. v. Weber: Der du von dem Himmel bist. Part.
3. Fr., Stimme 0.50 Fr.
15. C. M. v. Weber: Was gleicht wohl auf Erden. Part.
3.— Fr. Stimme 0.50 ge
1. q Jeihovenr Die Vesper. Partitur 8.— Fr., Stim.
— —
17. L. v. Beethoven: Heilige Nacht o gieße du. Part. 8 Fr.
Stimme 0.50 Fr.
18. Silcher: a) Es war ein König in Thule, b) O wie herbe
ist das Scheiden. Partitur 0.40 Fr.
Außerdem ist in. Partitur zu haben: C. M. v. Weber:
Schöne Ahnung ist erglommen, Die Sonn' er—
vacht, Die Tale dämpfen (auf ein Blatt gedruckt!).
Partitur 1,50 Fr., Stimme 0,40 Fr. Sängergruß des
denticen Dangerhun des (Grüß Gott mit hellem Klang):
L15 Fr. Hab mein Wage vollgelade v. Ploner,
Part. 2. Fr., Stim. 0,50 Fr.
Verkauf nur gegen Barzahlung (Versand unter Nach—
nahme in der Geschäftsstelle, Saarbrücken 1, Metzer Straße
Sangerheim).

Schreiber: Es steht ein Lind in jenem Tal.
deinrichs: Abmarsch.
Vollhardt: Mein Mädel hat einen Rosenmund.
5Acher: Volksliederbearbeitungen:
. Aennchen von Tharau.
2. ẽEs geht bei gedämpfter Trommel.
Kun lebwohl du kleine Gasse.
S„chubert: Ber Lindenbaum.
slück: In einem kühlen Grunde.
ꝛetzt gang i ans Brünnele.
u Straßburg auf der Schanz.
„osestock, Holderblüth.
Naidle laß dir was verzähle.
Norgen muß ich weg von hier.
Nädele, ruck, rück, rüuck.
das Lieben bringt groß Freud.
drunten im Unterland.
ich weiß nicht was soll es bedeuten.
Yra: Der Mai ist gekommen.
ßon allen den Mädchen.
?8 löscht das Meer die Sonne aus.
Nuß i denn.
ich hatt' einen Kameraden.
oateh ich in finsterer Mitternacht.
Norgenroth, Morgenroth
Vo a klein's Hüttle steht.
ss zogen drei Burschen.
Was hab ich denn meinem Feinsliebchen.
D Straßburg, o Straßburg.
Zu Augsburg steht ein hohes Haus.
Nei Mutter mag mi net.
u dir zieht's mi hin.
ch fahr dahin.
Du Mond, i hätt a Bitt.
herzeusfchönes Schätzerl.
Zoviel Stern am Himmel stehn.
derzerl was kränkt dich so sehr.
domm mit mir ins Wne
Sbissele Lieb und a bissele Treu.
Ach Gott, wie Weh tut Scheiden.
Und schau 9 hin, so schaust du her.
O du Deutschland, ich muß marschieren.
Da droben auf jenem Berge.
Ein Bursch und ein Mägdlein.
D Tannenbaum.
Ich ging einmal apieren.
. Bin i net a Bürschle.
4. Es, es, es und es.
Wiedemann: Erdgeboren.
Veidt: Frisch auf in Gottesnamen.

Notenbestellungen! Als Weiterung unserer Mitteilungen
iber Notenbezug durch die ee des Bundes ver⸗
ffentlichen wir an dieser Stelle Aufträge mit größerer
ieferungsfrist (21/3 Monate und länger), um den
Bestellern die Möglichkeit der bestimmuüngsgemäßen
Brozente zu verschaffen. Die Vereine wollen von setzt
1ab ihren Bestellungen stets folgenden Vermerk beifügen:
a) Lieferung sofort, oder b) Lieferung nach 2 Monaten, oͤder
) Sieferung bis spätestens (Datum und Monatsangabe).
Aufträge, die den Vermerk by und () tragen, werden wie
unten Wigt veroffentlicht, damit Vereine, die Interesse an
zinem genannten Chor haben, sich an dessen demeinsamen
Bezug beteiligen können.
Wer bestellt noch folgenden Chor? Josef Strauß- Kel—⸗
dorfer „op. 73, Nr. 10 „Dorfschwalben aus Oesterreich“
Bundesvorstandssitzung am 16. Mai 1927. Der Bundes—
vorsitzende leitet die Sißzung. Er begrüßt ganz besonders
die Vertreter von Gau Eppelborn und Schwalbach. Das
Protokoll der letzten Sitzung wird vorgelesen und geneh—
nigt, mit einer kleinen Berichtigung dahingehend, daß die
Anregung zur Regelung des Gaues Lebach nicht vom Gau,
sondern vom engeren Bundesvorstand eneen ist.
Der Bundesvorsitzende gibt einen kurzen Rückblick über
den Bundestag in Homburg. Die Wertungs—
sängordnung soll, auf Kosten des Bundes gedruckt
verden, später auch die Bundessatzungen. Es wird
iochmals darauf hingewiesen, daß die Bestellungen auf
das Bundesmitgliederbuch sofort gemacht werden
nüssen. Aller schriftliche Verkehr mit dem

Fortsetzung der Bundesbüchereibestünde.
dienzl: a) Keinen Tropfen im Becher.
J b) Trinklied.
dost: So nimm denn meine Hände.
Ztubbe: 3) Herbstlied.
b) Der du von dem Himmel —
Wipfeln.
deideröslein.
H Ein alt Reiterlied.
) Die deutsche Glocke.
f) Schwarzbraunes Mädel.
Volksliedbearbeitungen:
1. Schiebold: Vetter Michel.
1 Es scheinen die Sternlein.
* Ich hört ein Sichlein.
4. Dugge: Du mein einzig Licht.
. Qummel: Es steht ein Baum im Odenwald.
3. Schiebold: Weiß ich ein schönes Röselein.
7. Baselt: Mir ist ein schön braun Maidelein.
3. Cursch-Bühren: Kein Feuer, keine Kohle.
            
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