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unerwähnt bleiben,dass die meisten Obstbäume reichere ©
kommen ü SS N örnten und
neh Derieketohtiet moSden Waren. Die ÖbetgretES Depeeten Den
Äpfel zwischen 50.- bis 90.- F e Obstpreise bewegten sich für
MOOS pranken Dro Zir. je ar an und für Birnen zwischen 40.- bis
Um den Beweis zu erbringen a er he Obst
. , mische stbau lebens-Sn
Beh] hatte der Bonirkeobntbüsserbend Homburg, sowie die Stadtbeschlossen
,wie - ee men mL den einzelnen Obstbauvereine:
band zeschan ea th te En a ren es durch den Bezirksobstbauver-Sbetmärkte
haben Ob Ober KEraDS alten, An der Beschickung dieser
zirks Homburg und aus dem Südbemirk be Te A TS TI WE Em
tierung der angelieferten Frü hte- ES Qualität und Sor-Algemeinen
Le Deze rd e von insgesamt L1o0o Ztro kann im
(BASVOLPSSSOTUNG BI N Surtt net werden. Obwohl es gerade in der Qualihiebei
benutzten Obstkörbe, die” A EEE m zu tun gibt. 116
lässlich waren,wurden dur h de Bo Ah Doors bs tmarktes DET- SNEOSTÜSSS
Sr WE ——_.. SR BezirksobStbauverband in einer Fas-Obstpflanzer
N SOLDSt or Ts eschafft.Der Verkauf,der durch die
aox% wo es sich um En Wr AS 35726 rasch von statten, besonders
waren hiebei allgemein bef Todi £ handelte. Obsterzeuger und Verbrauck
wurden. haben urehrt dass z0 78 ea Erfahrungen die dabei gemacht
grösser EEwOrden Sat VO Y SE erbrauch an Obst gegenüber früher vie1
N Peimischer Dräs Een m Sr PreucheT wird meistens ein würziger,auf
Apfolsino VOrEGERUN sener Apfel der faden Banane oder saueren
en Um eine sachgemässere Verwertung der geringen Obstsorten zu er
zeist,dass die Dee bor STETS Benützung der Kelteranlage hat geher
zuceller San DLKOTUNS beSEreb ist,sich selbst einen Haustrunk
ORDENS SrOAukt DT sei darauf hingewiesen,dass das daraus g®-smpfoRlen
N Verden kenn. gelungen ist und zur weiteren Förderung nur
. ‚Die Pflege der Obstbäume an den Bezirksstrassen wurde nach der
DeSberisen Klchtlinien weiterhin gefördert und nach Möglichkeit ver-N
Sehahaf ter wuzs SingLECH und schwerbeschädigten Bäume ist Ersatz
iubfunE 0 kamen 146 Obstbäume zur Neuanpflanzung .Zur Belogt.
Ferner ana 4158 wurden im Herbst die üblichen Leimringe angt
baumkarpolinen SEE Bee März die Bespritzung der Bäume mit Obstals
Dort odiseng, Sbb. DLS erzielton Erfolge können im Allgemeinen
Aus den better „g0SENER werden, Der Obstfbehang war durchweg gut.
ae tye SEORSCTUNECH wurden rund 21 000 Fr.erzielt. ;
über Garten. GC A des Gemüscbaues wurden cine Anzahl Vorträgc
reisen dureh un GES ODEN gehalten;ferner wurden bei allen Dienst- Gomüserärten
Den, bstbauinspektor nach Möglichkeit auch Haus- und
eärten hin Sch bLe DU auf cine bessere Ausnützung der Gemüseter
den Son mumirKen« Mor es versteht seinen Bedarf an Gemüse nicht nur
Braucht A “ sondern auch für die übrige Jahreszcit einzudecken,der
der Einfuhr SOUDS, ZU kaufen. Er trägt somit selbst zur Verminderung
Henna La Endt scher Erzeugnisse boi. . . .
56 könnte De es in der Baumpflege noch unendlich viel zu tun gibt
wahrnehmen im Berichtsjahre doch einen wesentlichen Fortschritt
lich viel G 92 dem Kalken der Obstbäume machten die Obstzüchter zicmfindet
man e rauch. Auch Waren vielfach die Bäume gereinigt,selten
Röch wor „WOHESCHELOENO Paumscheiben.Desgleichen lässt die Düngung
; | en übrig.
u erfreulich ist,dass das Jntcresse für allgemeine unG
ist Suntı ES ckämpfung der Schädlinge sich immer mehr Bahn bricht, so
letaten I a grosse Zahl der Baumspritzen zu erklären,die in den
mitteln „ron zur Anschaffung kamen. Von den Schädlingsbekämpfungs-,
and Solbar in AeSONderS Obstbaumkarbolineum, Kupferkalkbrühe, Nosprasi”
Az C ung.
nach wi DE dic weitere Tätigkeit auf dem Gebiete des Obstbaucs wäre
Sörten DA 7ST das Schwergewicht auf gute Auswahl der Obstarten und
‚bessere Baumpflere, Düngung und Bodenbearbeitung zu lLeczcn.