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;in zross Teil beigetragen. Die Erträge si Nie at ci 5
. n 67088 1 Ab + g rträge sind wie folzyt einzuschätzen
schwerer Boden leichter Boder
Roggen 6,5
Tinterweizen ’
Zintergerste
3ommergerste
Jafcr
Aartoffeln
Futterrüben
Rotklce
huzerne
Yeu und Grumme t
III. _Pflanzenkrankheiten und Schäden.
Abgesehen von den erwähnten Auswinterungsschäden wurden im Beo-—-zirk
während des Berichtsjahres beobachtet: Getreidefliegen, Brand- und
Rostkrankheiten,Mutterkorn, Blattläuse ,Erdflöhe , Rübenfliegen, Schwarz
)einigkeit,Blattrollkrankheit.
IV, Versuchswöscn.
Die wiederholten Versuche, ,Ackerbauvereine an den grossen Verband
in der Pfalz anzuschliessen,sind leider gescheitert, Von der Wirtschaftsberatungsstelle
Blieskastel aus wurden im Berichtsjahr 35
FeLdversuche durchgeführt.Eine Veröffentlichung kann natürlich erst
nach mehreren Jahren erfolgen,da nur Durchschnittsergebnisse,welche
durch mehrere Jahre hindurch gewonnen sind,eine brauchbare Grundlage
für parktische Schlussfolgerungen ergeben. Die Arbeit der Versuchslurchführung
ist im Bezirk Homburg durch die im Berichtsjahr abgeschlössonen
Bodenuntersuchungen wesentlich gefördert worden.,Es kann
nit Befriedigung festgestellt werden,dass der Bezirk Homburg als
rster Bezirk im Saargebiet und in der Pfalz die Bodenuntersuchungen
Jurchgeführt hat. Die Landwirte wurden in zahlreichen Versammlungen
selehrt;das angefertigte Kartenmaterial steht den einzelnen Gemeinden
zur Verfügung und wird von den Landwirten eingehend benützt, .
3esonders die Durchführung der Düngungsversuche ist dadurch auf eine
)65SCre Grundlage gestellt.
/. Kulturbautecchnische Tätigkeit im Jahre 1929.
Jm Berichtsjahre war die kulturbautechnische Tätigkeit im Be+
Zirk wiederum ecinc sehr rege.
Es wurden die in den Vorjahren begonnenen Anlagen zu Ende g6-führt
und neue Anlagen in Angriff genommen. Alte Anlagen wurden instandzesetzt
und verbessert.So wurden die in der Reiskircher Gemarkung
liegenden Wiesentäler " Erbacher- und Reiskircher Schmalau " mit
3rösstem Erfolg noch dräniert.Diecse-cai9.00 ha grossen früher verzumpften
und wenig ertragreichen Wieuenverdienen heute als Mustermlagen
angesprochen zu werdeniDie Staatsbeihilfe betrug 45% der
Ausführungskosten. Jn Höchen wurde der vor 2 Jahren in Verbindung mit
ler genossenschaftlichen Wiesenentwässerung angelegte Talweg bis zum
juSssersten Ende der Anlage weitergeführtiDer mit einer festen Packlage
versehene Weg führt nun in einer Länge von 900 m von der Ort
Schaft bis zum Stantswald und dient gleichzeitig zur Holzabfuhr.Das
jesamtunternehmen wurde mit 110 000.- Franken abgerechnet.Hierzu |
leistete der Staat 45% Beihilfe im Boetrage von 49 500.- Frankon.,Der dir
7eMarkungsgrenze Altstadt-Niederboxbach bildende Wasserlauf in dem
Hesental bei der Woogsackermühle wurde von der Mündung bis ca.500 m
aufwärts reguliert und so die Verbindung mit der vor c1n18cNn Jahren
WSgeführten Genossenschaftsenlage hergestellt.Der Kostenaufwand
oetrug 1l 000 Franken bei 45%iger Beteiluhg des Staates. Oberhalb
ler genannten Genossenschaftsanlagen wurde eine nNCuUe Genos sensch& .
Zur Entwässerung der Wiesenflur: " Jm Schwalerweiher”Gemarkung Nieder
dexbach mit 40 Beteiligten zegründet.Die zu kultivierende Fläche um-