= Strassenbauwescn,
Auf diesen Gebiete konnte den allgemeinden Verkchrsbeaürfnis
Rochnung tragend,ciniges getan werden,Beispielsweise
„urde die Bexbacherstrasse auf cine Länge von 500 nm innerhalb
ler Stadt Homburg auf 7 - 8 m verbreitert,mit Bürgersteigen verschen
und zepflasteurt.Auch einzelne Gemeinden haben zur Verbesserung
ihrer Gemeinlestrassen recht Beachtliches geleistet.
JYonn noch viele Wünsche unbefriedigt bleiben müs sen,so licgt
iss in der Hauptsache an den hohen Strassenbaukosten und den in
Verhältnis zu diesen Kosten zur Verfügung stehenden wenigen
Mittel.
5, ) Strassecnunterhaltung
Der Zustand der Bezirksstrassen konnte verbessert werücn,
weil die Regiurungskommission erstmalig einen Zuschuss zur
Struassocnunterhaltung leistete.Durch diese Unterstützung war 083 nmÖör
lich, 6 km Bezirksstrasseunstrecken mchr zu walzen,als Gios der
»räentliche Etat zulicss. Ju grossen und ganzen konnte io
Strasseonunterhaltung auf einem Nivoenu gehalten werden, das Zwar
von den heutigen Verkehrserfordernissen noch sehr woit entfernt
aber immerhin imstande ist, einen gänzlichen Zerfall der Strassen
wie cs in den letzten dahren ücn Anschein hatte,aufzuhalton.
Jn abzelaufenen Jahre konnte leider nicht daran gedacht
werden, das 117 kn betragende Bezirksstrassennetz mit bituminöser
Verfahren zu behandeln,es musste vielmehr das ungeeignetste und
somit teuerste Vorfahren der wassergebundenen Unterhaltungsart
angewandt werden.Dic Folge hicrvon ist die frühzeitige Zorstörung
durch den äusserst intensiven Automobilverkehr und dic
Staub- und Schlamuplage innerhalb und ausscrhalb der Ortschafton
Soll dieser belästigende Zustand endlich aufhören, dann müsste
scitens dor Rogicrung in weit grösseren Masse,als dies bighor
Alcr Fall war,helfend cingesprungen werden.