Zandw.Südbezirk -ine zielbewusste Rindviehzucht herrscht,
Die Tierzucht in ihren einzeinen Zweigen hut im Jahre
1926 Fortschritte gemacht,wie di: nachfolgenden Vichzählungsergebnisse
des Jahres 1926 im Vergleich mit 1925 Dsweisen,.
Pferde
926 1553
925 1533
Rinduich
10875
10524
Schafe
| Bienen-Völker
8589 | 4294 58369 | 903
309 | 28241 | 4572 | 58713 | 851
Ziegen | Federvich
409
Aus der “)-“*stik ist zu crschen, dass die Pferdezahl 192
um 20 Tiere zugenommen hat,Es sei allgemein zur Pfrrdrzucht bemerkt,
dass die Zucht eines schweren Warmblutrs angretrebt wird
und dass der Pferdezucht- und Reiterverein #8 err-ichte, dass £
Warmbluthengste durch die Gestütsverwaltung Zweibrücken nach de>+
Beschälstation Blieskastel gestellt wurden,Dir- Station war 1926
gut besucht - 53 Stuten,davon dus dem Bezirke Homburg 32,
Die Gestütsverwalziung verlangte die Garantie für Io Stuter
und mussten die Mittel für eine Minderfrequenz gesmhchert werden
Auch hier hat der Bezirk sofort sein JInteresse an der Zucht bekundet,indem
er dafür 1500 Fr, bereitstellte, Auch Gie Peg, Kom,
stellte zur Förderung der Pferdezucht Mittel in den Feat cin und
hat für das Jahr 1926 5,400 Fr. zu Prämierungszwecken und zur
Verbilligung der Deckgelder - die für 1926 je Stutc 2o Goldmark
betrugen - gegeben, Man kann allgemein feststellen,duss durch di
sportlichen Veranstaltungen des Pferdezucht- und Reiterurreins
das yYnteresse an der Zucht zugenommen hat und wäre cs zu WÜnSChEr
dass die Nachzucht auch entsprechenden Absatz fände ‚sodass in
einigen Jahren das Zuchtgebiet der Saarpfalz wieder sr-inen guten
Namen bekommt, Zn aAnsteckenden Krankheiten ist nur ein Fall von
ansteckender Blutarmut zu melden.
Viel aussichtsreicher dürfte wohl die Rinduviehzucht im
jegzirke zu beurteilen sein.Dass ergreculiche Fortschritien
Dil
er