Full text : 1926/27 (0002)

begänge wurde dieses Yaebiet besonders in das Licht gerückt, und

ist zu bemerken, dass vizle Landwirte heute ihre Wiesen pfleg-Zicher
 behandeln. Jm Verein mit der Kulturbauumtsaussenstelle
Homburg wurden durchgreifende Entwässerungen durchgeführt, andere
für das nächste Jahr projektiert, So wurden im Jahre 1926 in
Reiskirchen eine Entwässerungsgenossrnschaft gebildet und das
Unternehmen bereits zu Ende geführt ( 9 ha Grässe) Frbenso wurdr
in Webenheim eine gemeinschaftliche Fntwäss-rung im Blisstal
ausgeführt, die aber einer inzwischen projektierten, ausgedehnten
Genossenschaft angeglicdert werden soll, Für diese Kultürarbeiter
sowie für die Erweiterung einer in der Gemarkung Nirderbrxbach
und Altstadt bestehenden Genossenschaftsanlagr wurden im Rechnung
jahre 1926 zusammen 31 545 Fr, Staatszuschüsse bewilligt, Vön den
kleineren im Berichtsjahre aus geführten privaten BodenverbssSerur
verdient die in Höchen auf einer ca 1 Morgen grossen Sumpfwiese
angel2gte Fischteichanlage hervorgehöben zu werden, Verschicdant-Zich
 haben Landwirte Weuanlagen von Wiesen und Weiden durchg6-Führt
 und wurden durch die landwirtschaftliche Schule die Grassamenmischungen
 zusemmengestellt und bei der buyer, Warenvermittelung
 ( Grünlandbund ) bezogen. Damit war dir Gewähr geboten
dass einwanädfreies hochwertiges Saatgut zur Verwendung kaum. Bes
rücksichtigt man noch,dases gerade das Jahr 1926 für dir“ Anlage vr
Grünland sehr geeignet war, da wir zu dieser Seit ( Mali ) genügend
 Niederschläge hatten, So kann man wohl annchmen, dä&8s
diese Neuansaaten,die durchweg gut gelungen sind, zur Vachahmung
dienen Können.

Der Obstbau hat im Jahre 1926 dieselben Fntschäuschungen
erlebt, wie die anderen B-triebszweige der Zaniwirtschaft,Durck
den starken Käitrückschlag vom 7,-l1o.,.Mai wurden die Blüten zum
gröseten Feil vernichtet, So waren von den Apfelblüten 50-90%

gerstört.Das Steinobst teilte ads gleiche Los. Die Birnen hatte

BL
an >

m I: * L

g.

"u 5a Da

- Met

m
            
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.