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VI, Sektion VII der landwirtschaftl.Berufsgenossenschaft
für das Saargebiet in Homburg,
Wie bereits auS dem vorigen Verwaltungsbericht hervorgeht,
Fällt das Geschäftsjahr der Landwi rtechuftlichen Berufsgenossenschaft
mit dem Kalenderjahr zusammen, Die nachfolgenden
Angaben Pretrocken sich also nur hinsichtlich der Behandlung der
eingegangenen Unfallenzeigen auf uie Berichtszeit,im übrigen aber
auf dıse Geschäftsjahr.
Die im Jahre 1926 zur Erhebung gelangende Umlage zur
Heockung der 1925 entstandenen Ausgaben 4er Genossenschuft errechnet
sich aus einem infalge Abschreibungen wegen nicht landoder
Forstwirtschaft licher Ausnützung auf 74, 452,35 Branken
verringerten Grundsteuersumme, Jm Sektionshbezirk mussten nach der
Aufstellung des Genos senschaftsvorstandes ursprünglich 156.349.95
Franken und dann später infolge Erhöhung der Renten 182, 408,30
Franksn an Umlagen aufgebracht werden, Fs ergab sich demnach ein
Umlagenhundertsatz von 245 für den Bezirk Homburg,der ous der
einfachen Grundsteuer errechnet wird.Diese gegenüber dem Vorjahre
fast um loo% erhöhte Beitraugslast bedeutct bei den verschlechterte
Wirtschaftlichen Verhältnissen für die im Bezirk vorh«m enen
übrrwiegend mittel- und klefnbäuerlichen Betriebe gegenübrtr den
Finkünften eine wesentliche Mehrinanspruchnahme, Dem muss mun
allerdings gegenüberstellen,dass auch äte Leistungen der Berufsg-nossenschaft
durch die bereits erwähnte Frhähung Ges der Renten
berechnung zu Grunde zu legenden Jahresarbeitsuvcrdiens tes von
3.600 auf 6000 Frunken fast um das doppelte gestiegen stind,wenn
sie avch an diejenigen im Reiche nicht heränreichen,
Die in den Ausgabenzusammenstel lungen eingerechneten
Sektionsverwaltungskosten betragen im Verhältnis zur_Grundsteuer
summe für dus Jahr 1925 1,82%,für das Jahr 1926 2,54%,