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(3) Studienziel ist es, daß Studenten/Studentinnen eine eigene gestalterische
Persönlichkeit entwickeln, fähig werden, den Entwurf reflektierend zu
begleiten und daß sie nach dem Studium die zukünftigen technischen,
gestalterischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in ihrem Berufsfeld
bewältigen können. Diese Berufsfähigkeit wird durch Projektarbeit erreicht,
die die zentrale Arbeitsweise im Studium ist.
(4) Je größer die Eigenverantwortung im gesamten Studium ist, desto
mehr muß die Lehre die Selbstentscheidung der Studenten/Studentinnen
mit Informationen untermauern. Das betrifft nicht nur die Projektarbeit, sondern
umfaßt das gesamte Studium. Studenten/ Studentinnen legen deshalb
in regelmäßigen Studienberatungen mit den Lehrenden individuelle
Studienziele fest. Projektstudien und individuelle Studienberatungen sind
wesentliche Aspekte des Studiums.
(5) Da sich die Berufsfelder im Design zum Teil überlappen und in Zukunft
noch stärker verbinden werden, müssen die Studierenden ihre eigenen
Schwerpunkte formulieren. Studenten/Studentinnen können ohne Einschränkung
aus dem gesamten Studienangebot der Fachrichtungen
Produkt- und Kommunikations-Design und des Fachbereichs Freie Kunst
wählen.
Als Orientierung werden im Rahmen des Studienangebotes Empfehlungen
zu den Fachrichtungen ausgesprochen.
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Zugangsvoraussetzungen zum Studium
(1) Den Zugang zum Studium regelt die Eignungsprüfungsordnung.
(2) Vor dem Studium im Fachbereich Design muß ein Praktikum von 12
Wochen abgeleistet worden sein, das dem Studienbewerber Einblick in
sein späteres Berufsfeld ermöglicht hat.
In Zweifelsfällen entscheidet der Prüfungsausschuß auf schriftlichen Antrag.
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Studienbeginn
(1) Das Studium beginnt jeweils mit dem Wintersemester.
(2) Die Lehrveranstaltungen werden grundsätzlich im Jahresrhythmus angeboten.