Full text: Der Saarbergknappe (7 [1926])

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im Grundbuch einttagen zu lassen. Das Grundbuch habe 
diesen Antrag abgewiesen, auch sei das Landgericht Saar 
brücken diesem ablehnenden Standpunkt beigetreten. Au 
die weitere Beschwerde gegen diese Entscheidung habe je 
doch der Oberste Gerichtshof in Saarlouis die Aufhebung 
des ablehnenden Beschlusses des Landgerichts Saarbrücken 
sowie des ablehnenden Beschlusses des Amtsgerichts an 
5— und das Grundbuchamt angewiesen, dem Antrag 
es Amtmanns Kirst auf Eintragung der Dollar-Hypothek 
stauzugetren vorausgeseht, daß nicht anderweitige Beden. 
en dieser Einkragung entgegenstehen, bei der Eintragungç 
ledoch zum Ausdruck zu bringen, daß der eingetragene 
Dollar-Betrag lediglich der Wertmesser für die in der gesetz 
lichen Währung des Saargebiets bestehende Darlehns 
fotderung und die zu zahlenden Geldsummen ist. Diese Ent— 
scheidung sei von grundsätzlicher Bedeutung für die von 
Knappschaflsverein auf wertbeständiger Grundlage aus 
gegebenen Baudarlehen. 
Der Vorstand beschließzt, die Frage, inwieweit die übrigen 
auf der Dollargrundlage gewährten Darlehen in gleicher 
Weise behandeit werden sollen, dem Finanzausschuß zu⸗ 
Beratung zu überweisen. 
Der Gewerkverein christlicher Bergarbeiter kteilt mit, daß 
der Knappschaftsärzteverein trotz des grundsätzlichen Vor 
tandsbeschlusses vomn 19. Mai d. J., wonach die Familien 
ürsorgeärzte überall dort, wo sie eine namhafte Zahl von 
Miigliedern zu versorgen haben, Sprechstunden abhalten 
sollen, dem r. Hendrix in Luisenthal die Abhaltung der 
Sprechstunde in Altenkessel untersagt hat. Diese Maß 
nahme, die eine starke Verstimmung bei den Mitgliedern 
ausgelöst habe, muüsse als eine Herausforderung des Knapp— 
schaftsvorstandes angesehen und dürfe keinesfalls still- 
schweigend hingenommen werden. Der Vorstand müsse Vor— 
kehrungen tireffen, um ein solches Vorgehen des Aerzte— 
veteins in Zukunft zu verhindern. Herr Knappschafts 
dir ator Kredel bemerkt hierzu, daß die Verwaltung nach 
wie vor die Auffassung vertritt, wie sie in dem exwähnter 
Vorstandsbeschlutß vom 19. Mai niedergelegt sei. Der Vor 
stand beschlietßzt. über diese Angelegenheit demnächst im 
Arzkausschußß mit den Vertretern der Aerzkteschaft zu ver 
handeln. 
Herr Knappschaftsdirektor Kredel keilt mit, daß die sei—- 
kens der Aerzte angestrengte Klage wegen Bezahlung des 
Honorars für die Familienfürsorge während der Monat« 
März und April 1923 (Streikzeits durch Urteil des Amts 
gerichts Saarbrücken vom 26. Juni ds. Is. kostenfällig ab 
gewiesen worden ist. 
Die Verwaltung keilt mit, daß die Regierungskommission 
den Umrechnungsfaktor für die ärztliche Gebührenordnungç 
von 3,25 auf 4.25 erhöht hat, und die Knappschaftsärzk« 
eine eutsprechende Erhöhung ihrer Bezüge beantragt haben 
Zur Beratung dieser Angelegenheit wird eine Sitzunç 
des Arztausschusses auf Mittwoch, den 18. Auguft, vor 
mittags 10 Uhr, anberaumt. Alsdann soll eine weitere 
Sitzung des Arzkausschusses am gleichen Tage nachmittage 
38 Uhr unter Hinzuziehung der Rerktreter der Aerzteschaf 
staͤttfinden. 
Dem Antrage der pfälzischen Knappschaftsälkesten auf 
diefetung der für die Forkbildungsschule erforderlichen 
Schulbücher vermag der Vorstand nicht staktzugeben, de 
edie solche Lieferung den satzungsmäßigen Bestimmunger 
über Lieferung von Schulbüchern entgegenstehen würde. 
Der Vorstand beschließt, die vom Wirtschaftsverband der 
gemeinnützigen Anstalten im Saargebiet vom 1. Juli ds. Is 
ab neu festgesetzten Pflegesätze vom gleichen Tage ab auch 
für die Knappfchaftskrankenhäuser Wölklingen, Sulzbach 
Neunkirchen und Quierschied zur Anwendung zu bringen 
dnr die Krankenhäuser St. Ingbert und Ftankenholz er 
öhen sich die Pflegesätze prozentual im gleichen Verhält 
nis. Eine Erhöhung der Sondergebühren iritt nicht ein. 
Dem Kreiswohlfahrtsamt Saarbrüchen wird auf den ge 
stellten Antrag für das laufende Jahr eine Beihilfe für die 
Tuberkulosefürsorge in Höhe von 1500 Franken gewährt. 
Dem Antrage des Gewerkvereins christlicher Bergarbeltei 
auf Hewährung einer besonderen Unterstützung für die 
Opfer der Schlagwettererplosion auf der Grube Mathilden. 
schacht entspricht der Vorstand in der Weise, daß er den 
Hinterbliebenen der ködlich Verunglückten eine einmalige 
ornerstützung von 500 Fr. und den Verlekten eine solche 
von 200 Fr. bewilligt. 
Der Verband der Betgarbeiter keilt mit, daß die Mit 
glieder wünschen, die Arzneikosten allein zu tragen, weil 
je glauben, daß Uebervorteilungen seitens der Apotheker 
nicht, ausgeschlossen seien. Dafür soll der Verein die 
Zrankenhausbehandlung voilständig übernehnen. 
Hert Knappsfchaftsdirektot Kredel bemerkt dazu, daß auch 
ihm Fälle von Uebervorteilungen bekannt sind, er halte es 
aber für sehr schwierig, diese Mißstände ganz zu beseitigen. 
Die Verwaltung wolle in dieser Hinsicht alles kun, was in 
ihrer Macht liege, jedoch widerspreche der vorliegende An— 
ttag den derzeiligen Satzunassbestimmunden 
—F 3 4 
Knappscͤüftliche Erfolge in der Westpfalz 
Die Unsicherheit in den früheren knappschaftlichen 
Verhältnissen der westlichen Pfalz hat manchen Ka— 
meraden schwer geschädigt. So hatten die früheren 11 
Knappschaftsvereine bei ihrer kurzen Lebensdauer 
eine äußerst schlechte finanzielle Unterlage. Nicht sel— 
ten konnten die Leistungen an die invaliden Kamera— 
den aus den laufenden Beiträgen nicht gedeckt wer 
den. An den Zahltagen waren dann besondere Ab— 
gaben zu machen. Nicht viel besser erging es den Ka— 
meraden aus den früheren Vereinen Steinbach 
und Breitenbach. Nachdem im Jahre 1912 die 
Grube Breitenbach stillgelegt, mußten die Leistungen 
des Vereins auf die Hälfte herabgesetzt werden. Si« 
wurden nach Verlauf einiger weiterer Monate voll 
ständig eingestellt. Alle Bemühungen des Gewerkver— 
eins christlicher Bergarbeiter, staatliche Zuschüsse zu— 
eerne des Vereins zu erhalten, scheiterten 
i⸗ Annyaliden bliohen ohne Kensfion Mat und Sorq 
„Der Sear⸗Bergknapper 
⏑ — —— — — — 
waren eingezogen Im al diesen Unannehmslichkeiten jsie lo gern, ich batte sie fressen können — hätte ich 
Poen, eon e zu ldiee rau —y i bee nür gefressen!) Gep der Ober“ infolge besende 
ie Tatsache, daß hr auch die noch 2 —— 
Aliven Arbeitsverhalinis stehenden Kameraden, die JI Ateet ne Prt —83 
meistens u anderen Gruben Arbeit genommen, für —* e umge ee q aee 
ait güedschaln in diesem Verein. Letitungen nich hh it utd ß ohen 
gerade noch mit Mühe und Vot heruntergeschleift werd 
mehr erhielten. önnen, ist absolut kein Grund, daß ab und zu einige Ka 
Die Situation änderte sich bei der Schaffung des am Gewicht fehlen. Jedes über den Wagenrand dee 
Renh ldapo chaftsgesezes. Artitel 2d, Absatz 8, der tagende Köornchen wird w den famosen Bremsbergen 
Einführungsbestimimungen zum Reichsknappschaftsge echem me an an di —— D7 J 
sch regenn die Wiedere rlangung verlorener Anwatt n gerrce e ez bed ane 5 
schaften. Ein Vorstandsbeschluß gab den Bezirksver. Wagen nicht voller und der Bremsberg nicht — 
einen die Möglichkeit, die vor dem Jahre 1908 ver⸗ die Schlopper haben es ihm besonders angetan. C 
lorene Anwarischaft anzurechnen. Auf Grund dieses voll“ mmmt er sich des jungen nappennach wuchfes 
Beschlusses hat der Gewerkverein christl. Bergarbeiter Das beweisen die vielen Strafen, mit denen er sie 
die Suddeuische Knappschaft angegangen, eine Reihe lohnt“. Die Bergleute verdienen sa auch so unmäßigeo. 
Bergarbeiter und Witwen aus der Gegend von Hoof, Geild, daß es edler karitativer Gesinnung enkspricht, we— 
die oin Breitendacher Verein verlorene Anwartschaft der „Ober“ einen Teil davon in Form von Strafen 
e ese he Dienstgeit in Rehnung zu siellen hehait. I8., dewm, lztgten Iusiwochon wag des Divisionar 
Es erfolgie im Anschluß daran ein Beschluß des Vor⸗ e drber 3 Ober — Fritze 
standes im Süddeutschen Bezirksverein vom 2. Mär? enen edeideeen vn 
1926. Hier hatte der Vorstand genau umschrieben, gaus hat..Auch eine Ari, fich zu de So 
welche Anwartschaften zur Wiederinkraftsetzung in Bewährungspflanze“, muß ja init der Zeit in ein beso 
Frage kommen. Nunmehr konnte an die Bearbeitung deres Gewächshaus kommen. Schade, daß die Zeit 
der gestellten Anträge herangetreten werden. Nach- bald verrinnt, und dann wieder andere Leute zu beflimm 
em noch eine Reihe notwendiger Erhebungen zum daben. Nun nichts für ungut, Hert „Ober“, für d 
unchiuh geht rhielten eudch die Kameraden Bemetkung! Sie ast gerade ge uit ngetleser well 
uind Witwen ihre Dienstzeit, bezw. diejenige des Fune sind. dgee —X 
Mannes angerechnet, und die darauf entsallenden ine ——— 8 deee dei zu 9 
BZezüge ausbezahli. So hat der Gewerkverein christl. Es deht nicht mehr! Die Bremsberge sind zu, die — 
Bergarbeiter, nachdem seine Arbeit guf Finanzierung ju Bruch, sodaß die Kohlen nicht fortzubringen sind. Gr 
des Vereins im Jahre 1913 ohne Erfolg blieb, doch „Fritzchen“ ist trotz Bierspenderei am koten Punkt 
Foch einer Reihe dieser alten Kameraden einen langt. Das ist die Geschichte des Herrn „Ober“, 
Dienst erweisen können. Brube „Frihchen“ in „Schwung“ brachte. Ja, ja — 
— als laules Schreien. um nicht zqu sa— 
Nummer — 
* * 
in Arbeitsstättened 
Von den Arbeitsstätten der 
* 
Kameraden 
Die gefährliche Ladeecke. Die Ladeecke oder der Lade 
latz ist diejenige Stelle eines Abbaupunktes (Stoß, oder 
Ztreb) wo der Schlepper sich hinstellen muß, um seinen 
Wagen mit Kohlen zu beladen. Diese Stelle wird gewöhn 
lich eine sogenannte Ecke bilden, d. h. es trifft dort die 
durch die Kohlengewinnung im Stoß freigelegte Fläche 
des Hangenden rechtwinklig oder auch schiefwinkelig aus 
die freie Fiäche der Förderstrecke. Vielfach wird an dieser 
Stelle leicht eine Flaäche enistehen, die weniger vollkommen 
derbaui, d. h. an der das Hangende nicht so regelrechs 
unterstützt ist. als vor dem eigentlichen Kohlenstoß selbst 
Es kommt noch hinzu, daß bei manchen Abbauarten, 3. B 
gerade bei dem duͤrch die französische Verwaltung jeßz 
im Saarbergbau häufig eingeführten System des Streb 
baues mit abgesehlen Stößzen, bei dem der eine Stret 
mmer die schon mongatkelang vorgetriebenen Förder- oder 
Wetlterstrecke des andern Skrebes benutzt, an dieser Stelle 
das Hangende an der Streckenschrok, längs der stehender 
Kohle, bereits abgerissen oder doch gesprufigen oder durch 
Jebogen ist und deshalb leichter zu Bruchbildungen neigt 
des weiteren entstehen nicht selten durch schwierigere An 
bringung des Verbauholzes an diesen Kreuzungsstrecken 
Lücken im Ausbau. Wie schon oben gesagt, ist aber gerad« 
diese Stelle vielsach der Ort, wo der Schlepper steht, der 
erstens als junger Kamerad noch nicht die große Er— 
fahrung hat und zweitens im Eifer, und der Hast seiner 
Foörder und Ladearbeit sich auch nicht die genügende Zeit 
zu längerem Aufhorchen und Kontrollieren nehmen kann 
Es“ ist deshalb ganz besonders auf diese Stelle das 
Augenmerk des älteren Kameraden, des Hauers, zu 
richien, daß diese gut gesichert und nicht eine Gefahr für 
den iungen Kameraden werde! Nar. 
Grube Kohlwald. Die unangenehmen wirkschaftu 
Betriebsmethoden haben auf hiesiger Grube erneut ei 
Todesfall zur Folge. Während die alte Verwaltung 
dem Einsteilen eines jungen Menschen diesen mit weniq 
gefährlichen Arbeiten ansänglich beauftragte, um ihn son 
den Gefaͤhren des Betriebes bekannt zu machen, stellt m— 
setzt sofori den bergfremden Arbeiter an die gefährlich 
Stellen. So hat man vor wenigen Wochen auf hiesß 
Hrube einen jungen Mann eingestellt und ihn sofort 
Schlepperarbeiten beschäftigt. Nur wenige Tage konnke 
junge Mann seine Arbeit ausführen. Am Bremsberg 
er Linen plötzlichen Tod. Der Vorfall ist umsomehr 
dauerlich, da Beamte und Verwaltung wissen mußken, 
zu der Arbeit ein großes Maß von Sachkenntnis geh— 
p sind dadurch an dein Tode des Menschen 
unschouldid. 
Tauschmann suchen Hauer Nikl. Petry, Außen 
Verlegung von Grube Friedrichsthal (Ostschacht) nach M 
bach.“ Mesdung beim Kameraden oder Bezirksbi— 
Illingen — Lehrhauer 2. Kl. zur Verlegung von Gir 
Velsen nach einer Grube von Reden bis Dudwe' 
Meldung bei Paul Schmitt, Schlafhaus Grube Velsen 
Hauer Peter Schmidt, Hasborn, zur Verlegung 
Grube Hirschbach nach Reden. Meldung beim Kamere 
oder Bezirksbüro Illingen. 
Danksagungen. Die Belegschaft der Grube Mathu 
schacht veransialtete für die unterzeichneten Hinterblieb— 
der Opfer der Schlagwekte rerplosion eine Sammlung, 
den Betrag von 1136,89 Frs. erbrachte. Der Betrag wu 
an die Unlerzeichneten in der Weise verteilt, daß je 28 
Frs. zur Auszahlung gelangten. Wir danken hiermite 
Hebern für ihre freundliche Unterstützung aufs beste. 
Wwe. Adolf Brockhaus, Derlen 
Wwe. Matth. Eisenbarth, Elm 
Wwe. Johann Breinig, Püttlinge 
Familie Joh Speicher, Knaushol 
Grube Dilsburg. Der alte Rentor halke gewiß eine; 
charsen Stimmstock, denn er hat bekanntlich anno Tobadc 
hor Trosa fünfzig kämpsende Männer überschrien. Das 
will doch schon was heißzen. Doch wenn er unsern Ober 
steiger G.... von Grube „Fritzchen“ gekannt hätte, dann 
hätle er eingesehen, daß er gegen diesen gewaltigen Kämoen 
zur ein Stäümper war. Dann wäre er kränenden Auges 
jerannt bis zum Hellespont und hätte sich gramerfülltir 
dessen Fluten ein vorzeiliges und unrühmliches Ende he 
reilet. — 
Der Obersteiger von Grube „Fritzchen“ überschreit nich 
nur fünfzig Mann, sondern er verspeist jeden Morgen sein« 
ünfzig glatt auf, ohne einen Knochen heraus zu machen 
Raturlich nur in contumacia, versteht sich, denn für naturs 
reichen doch die Kräfte nicht aus. Wenn man diesen 
liebenswürdigen“ Menschen in seinem Büro koben bhört 
möchke man glauben, er hätte sein Handwerk summa cun 
laude als Ausrufer auf Jahrmärkten gelernt. Und ers, 
in der Grube! Wenn er am Kopfe des Bremsberges 
erscheint (er macht sich seinen Dienst gern bequem, da ei 
zast nur bergab fährt), so hört man ihn im selben Augen 
vick auch schon schreien, als ob er am Spieße stäcke: „Iht 
Faulenzer, wenn ihr nitt schaffen wollt, donn krihn ihr de 
Abkehr“ und dies und sell. Wir Bergleute der Grube 
Fritzchen“ hatten ja zuerst einen „furchtbaren“ Respek 
oor diesem Mann, denn er schlug mit seinem Mundwerb 
halt alle Mann in die Flucht. Jetzt aber, da wir ihn 
kennen, freuen wir uns auf sein Kommen, wie die Kinder 
auf eine Vorstellung in einem besonders beliebten Thegter 
Er ist auch gar zu amüsant und macht uns das Vergnügen 
umsonst. Neuerdings hat er eine neue Methode erfunden 
um sich seinen „schweren“ Dienft in etwa zu erleichtern 
Linen Tag fährt er nur auf Bergeversatz, d. h, er kontrol 
sjert nur diesen und von allem andern hört und sieht er 
nichts; am nächsten Tage fährt er nur auf Barrieren (ver 
feht sich immer nur bergabö. am dritkten auf vollgeladen« 
dohlenwagen uiw. Die Kohlenwagen — sa die sind seir 
Hreuel. Die bringen ihn noch frühzeitig auf den Kund 
Maäafto⸗ Als ich meine Frau gebeirasef habe, hatte ich 
Die Belegschaft der Grube Reden hat zu meiner J 
tützung den Betrag von 532 Frs. und 6.50 RM 
nmpeu Ich sage allen Gebern an dieser Stelle herz 
auk. 
Jakob Schumann, Osenb— 
Aus Anlaß des ködlichen Unfalles meines Mannes 
anstallete die Belegschaft der Abt. 14 Insp. J1J eine Sa 
sung, die den Bekrag von 299,35 Frs. erbrachte. 
Spendern hiermit besten Dank. 
Frau Wwe. Bellme 
Qlus Anlaß des ködlichen Unfalles meines Mannes 
die Abt 2 Jusp. l eine Sammlung vor, die 177,30 Fr⸗ 
gab. Sage hiermit allen Spendern herzlichen Dank. 
Frau Wwe. Th. Bernard Strauß, Hülzwe' 
Bekanntmachungen 
Berichtigung: In der letzten Nummer heif 
rrtümlich: Löhne der preußischen Bergleute 
ersten Vierkeljahr 1925. Es muß natürlich heiß 
Löhne der preußzischen Bergleute im ert 
Vierkelijahr 1926. 
Der 34. Wochenbeitrag (Woche vom 19 
21. Auauft) ist in dieser Woche fällis 
Für die Redaktion verantwortlich: P. gieiet 
Verl. des Gewerkvereins christl. Bergarbeiter Deuisch. 
Drura carbrücten Drucherei und Verlaa A 5
	        
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