340)
[16 +17 +18 + 29 + 12] batedalorı; innerhalb von [3 +39 -+46 + 44]
botswo.lon; das Gebiet nordwestlich von [83-+65-+69-+72] hat betsö:lan:
der Restteil hat meist bots'a.lon.
Anm. : boatsö:lorı hat ebenfalls Faha; botso‘l.on haben Meurich, Sinz und
Kirf, Münzingen und Orscholz. batse'l,on haben Weiten, Menningen, Bergen,
Okfen, Irsch. und Zerf.
2. ‘Gras’ und ‘Glas’ (vgl. $ 10)
erscheinen südlich von [13 +29-+19 +20 +21] als ‚gras und .glas,
nördlich davon als .gras und .gläs. Analog ‘Hase’ = hö6:s, Wachs’ = vös
haben Hilbringen und der Hunsrück innerhalb von [23 +76 +57 + 56]
‚grös und. .glös.
3. “hart” und ‘schwarz’ (vgl. 8 12.2)
lauten hAot und S$wdots westlich von [3 +39 +50 + 68 +72], hot und
$wots in dem von [79+78 +36 +37 +2+6+7+82 +11 +27 +
26 +20 +21] eingeschlossenen Gebiete. Der Restteil hat hat und Swats.
8 173 [211al]. Der 4-Umlaut von wgm. a (vgl. $ 9) ist offenes oder
geschlossenes e, 2% und %. In dem Dehnungsgebiet des wgm. a vor Fortisverschluß
ist er langes offenes € (@). An Einzelheiten seien bemerkt:
1, “Messer” (vgl. $ 10).
Südlich von [83 -+ 66 + 50 + 38 + 36 +47 +24 +38 +32 +8+9 +
27+26 +20 +21] gilt die Form mess, nördlich davon mö@&89.
2. “Blätter” und ‘Gräber’ (vgl. 8 10)
lauten blt‘a.de und .gri9.v9 innerhalb [3-+4-+37 + 838 +46 + 44],
bleada und .gresva (ohne Schärfung!) innerhalb von [11+29+18 +
17-416], blede und .gre&va südlich von [16 +17-+18 +19 +20 +21).
Das übrige Gebiet hat ble:da und .greve.
3, “Treppe” (vgl. 8 9)
tritt auf als trap nördlich von [44 + 46 +38 +36 +78 +79] als -trap
südlich und östlich von [79 +78 +36 +37+80+81+32 +7 +82
+11+29+18 +78]. Der Rest hat trep.
4. ‘Bett’ (vgl. 8 9):
Während der südliche, größere Teil bet hat, herrscht nördlich [84 +71
+70 +54 +55 4574-79] bät. Links der Saar gilt bät aber bereits
als veraltet und wird fast nur noch von alten Lenten gebraucht.
5. ‘schöpfen’ — “Löffel” (vgl. 8 10, 1):
Die Verhältnisse liegen ähnlich wie bei ‘Bett’. Nördlich von [65 -+ 69
+70 +54 + 55 +57 +79] erscheint $äfon und läfal, südlich davon
Sefan und lefol. Links der Saar spricht die jüngere Generation ebenfalls
schon Sefon und lefol, während auf dem rechten Saarufer die gedehnten
Formen allgemein gebräuchlich sind.