Full text : Beitrag zur Geschichte des Berg- und Hüttenwesens im Ottweiler'schen

I. Das Manuskript ist wenig bekannt und auch Schwer zugänglich,
wobei es für manchen möglichen Interessenten auch vom Titel
her uninteressant erscheint.
In Bereichen, die dem Herausgeber geläufig sind, sind beachtliche
 Hinweise enthalten. Entsprechendes 1äßt sich auch aus
anderen Bereichen vermuten.
Für den, der sich in der Geschichte der Geologie auskennt,
stellt die Arbeit ein interessantes Zeitbild dar, wie man es
\okalbezogen in diesem Zeitraum kaum finden wird.
Für den Leser, der keine Kenntnisse spezieller Literatur hat,
aus der ihm manche Einzelheiten des Inhalts bekannt sein könnten,
 wird dieses Werk ein kurzweiliger Zugang zu verschiedenen
aebieten sein.
FRAGE SPEZIELLER ANMERKUNGEN
Ein großer Teil des Inhalts wäre sinnvoll durch Anmerkungen zu ergänzen,
 Es wurde darauf verzichtet.
Ein heutiges anderes Verständnis vieler Dinge aus dem Bereich
des Allgemeinwissens kann für die lokale Forschung unbeachtet
bleiben, wenngleich die Schrift für solche Vergleiche recht
interessant ist,
Da der lokalbezogene Inhalt aus sehr verschiedenen Fachbereichen
 stammt, wäre eine entsprechende Zusammenarbeit von Fachleuten
 notwendig, was auch aus zeitlichen Gründen kaum machbar
war.
Viele Hinweise bedürfen einer sorgfältigen und zeitraubenden
Abklärung. Dies würde entweder eine Verschiebung der Veröffentlichung
 oder aber eine recht willkürliche Auswahl an Anmerkungen
 bedeuten, soweit zum jetzigen Zeitpunkt mehr oder wenig
zufällig gerade entsprechendes Wissen vorliegt.
DANKSAGUNG
Die Vorlagen stammen von Herrn Guido JUNG, Schiffweiler, und von der
SAARBERG-Bücherei
Die Reinschrift wurde von Frau Gertrud MÜLLER, Saarbrücken, und Frau
Gislinde STARK, Dudweiler, gefertigt. Frau STARK hat weiter das Bistumsarchiv
 in Trier besucht. um den Verbleib des Manuskriptes zu klären.
Die Unterlagen zum Lebenslauf von HANSEN stammen aus dem Besitz von
Herrn Heinrich RASSIER, Niederlinxweiler, die Herr Dieter BETTINGER,
Ottweiler, zur Ausarbeitung benutzen konnte. Herr BETTINGER hat weiter
Korrekturen gelesen.

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Gerhard MÜLLER
            
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