1817
30 Ztr. a
1500 kg
1818
30 Ztr. a
1546,17 kg
1.Sgr. Pf.
3 18
4
18
1822
‚. Sulzbach I. Qual.
[1.Qual,.
2. Dudweiler I, Qual,
‚1.Qual.
3. Jägersfreude
4. Russhütte I. Qual.
I11.Qual.
A.Sgr. Pf
3 18
4 6
18
ff
rl,Sgr Pf
3.22 6
7 272?
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5
5. Kohlwage
5. Gersweiler Saargrube ]
Landgruben
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Louisental
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1
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3, Grosswald
10. Bauernwald
'1. Geislautern
Vom 3.Flöze
‘2. Schwalbach I. Qual.
II. Qual.
Rittenhofen
Guichenbach I. Qual.
Wahlschied
Illingen
<ohlwald :
Jemmetsweiler 3
Herchenbach -
Königsgrube/Neunk. -
Mit dem Jahre 1822 gingen in unserer Gegend die Gruben im Kohlwalde
ınd in Wahlschied im Köllertale ein. Dadurch wurde eine neue Verlegung
der berechtigten Gemeinden wegen des Bezugs der Berechtigungsxohlen
erforderlich. Einige wurden der Königsgrube, andere der Grube
[1llingen - Merchweiler, die Bürgermeisterei Ottweiler der Grube zu
wellesweiler pro 1823 zugewiesen.
Im Jahre 1821 erscheint die Königsgrube zu Neunkirchen; ich weiss
aber nicht, ob sie schon 1820 angelegt worden. In der Übersicht,
welche ich im Anhange beifügen werde, erscheint jedoch die Grube
König mit der im Kohlwald vereinigt, wenigstens unter einem Namen.
Jene erscheint aber erst im Jahre 1822 eine Ausbeute geliefert zu
haben. Im Jahre 1823 kommen auch schon Koks auf den vereinigten
Zechen Sulzbach und Dudweiler, sowie bei der Kohlwage vor.
Kaum war unsere Gegend der preussischen Königskrone übergeben, als
auch schon die Bittgesuche um Wiederherstellung der alten Privilegian
auftauchten. Seine Majestät, der König Friedrich Wilhelm III.
geruhte auch unter dem 29. April des Jahres 1819 zu bestätigen, dass
jede Haushaltung jährlich 30 Zentner Steinkohlen für den Hausbrand
und 1/2 Zentner für den Morgen Land gegen Entrichtung des Förderprei-6