xemburger Bergwerks- und Saarbrücker Eisenhütten-Actien-Gesellschaft
Burbacher Hütte bei Saarbrücken.
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Erklärungen.
Die Tragfähigkeit ist für eine Inanspruchnahme
(Maximal-Biegungs-Spannung S.) von 1000 Ko. für den
Quadrat-Centimeter und für den Fall berechnet, dass die
beiden Träger-Enden frei aufliegen und die Belastung
gleichmässig über die ganze Länge verteilt ist.
Nach den bestehenden Qualitäts-Vorschriften soll
das Bauwerk-Flusseisen eine Zugfestigkeit von 37 bis 44
Ko. für den Quadrat-Millimeter besitzen, somit eine „mittlere
Zugfestigkeit“ von annähernd 40,5 Ko. für den Quadrat-Millimeter,
oder 4050 Ko. für den Quadrat-Centimeter.
Demgemäss würde die genannte „Inanspruchnahme“ von
1000 Ko. für den Quadrat- Centimeter einer 4fachen
„mittleren Sicherheit“ gegen Bruch entsprechen,
Das Eigengewicht des Trägers ist bei Berechnung
der Tragfähigkeit vernachlässigt:
hei freier Auflage der beiden Enden und Belastung des Trägers in der Mitte ist dessen Tragfähigkeit
nur die Hälfte,
an beiden Enden fast eingespannt und die 1=-t Eleichmäsein verteilt, %rärt er das Anderthalbfache,
ybeno eingespannt, aber in der Mitte balastet, trägt er das Gleiche,
an einem Ends fest eingespannt und die Last gleichmässig verteilt, trägt er ein Viertel,
an einem Ende fest eingespannt und am anderen Ende belastet, trägt er nur ein Achtel,
an einem Ends fast eingespannt, am anderen Ende frei aufliegend, trägt er, bei gleichmässigar
Belastung, das Gleiche
and hei B-'setung in 4-s 241 pr» Zweidritutel
der in den Tabellen angegebenen Wert“ “är zulässige Belastung.
Die Tragfähigkeit der Säulen ist berechnet nach der
Formel für K +-!-estigleit:
P
Fk
]
vorin
F. die Querschnittsfläche,
J das kleinste Trägheitsmoment derselben,
L. die freie Länge der Säulen in Centimetern
bedeutet.
ist die zulässige Inanspruchnahme des
Säulenmateriales und zu 1000 Ko, für
den Quadrat-Centimtr. auf Zug und
Druck angenommen.
Der Coefficient a ist dabei = 0,0001.