Full text : Das Bürgerhospital Saarbrücken

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sei es um die gesundheitlichen Verhältnisse der Anstalt zu verbessern, sei es um eine größere
Sparsamkeit einzusühren durch Vermehrung der Einnahmen und der Erzeugnisse und durch Verminderung
der Ausgaben, sei es um das Verpflegungs-System zu vereinfachen, sei es endlich um irgendwie
die innere Ordnung und die Lage der vermögensrechtlichen Verhältnisse der Anstalt zu verbessern. Der
nämliche Artikel enthält noch eine Spezification der verschiedenen Nachweise und Belegstücke, die Sie
dem Rechenschafts-Bericht beifügen müssen. Es sind größtentheils die nämlichen, die Sie mir am
Schlusse jeden Vierteljahres einschicken müssen ausgenommen diejenigen, welche die Lage oder die
gesammten thatsächlichen Vorgänge, die während des ganzen vergangenen Jahres erfolgt sind, umfassen.
Es ist unnöthig Ihnen eine ausführlichere Erklärung hierüber zu geben. Sie werden, meine Herren,
dafür Sorge tragen, daß dieser Rechenschafts-Bericht mit allen beizufügenden Belegstücken und
Nachweisungen für das Jahr XIII im Laufe des Monats Vendémiaireé nächsthin an mich gelangt.
Ich empfehle Ihnen dieserhalb die nämliche Frist für die folgenden Jahre inne zu halten. Alle
Bestimmungen, meine Herren, an welche Sie zu erinnern ich eben die Ehre gehabt habe, verdienen
in gleicher Weise Ihre ganze Aufmerksamkeit. Ich lenke Ihre Aufmerksamkeit darauf und ersuche
Sie dringend, pünktlich, jeder an seiner Stelle, die Verpflichtungen, welche sie Ihnen auferlegen, zu
erfüllen. Die Vortheile, die sich daraus ergeben müssen, sind das Erbtheil der Armen. Allein
schon diese Erwägung läßt mich hoffen, daß Sie mich niemals in die Lage versetzen werden, gegebenen⸗
falls Sie an die Ausführung derselben zu erinnern. Ich bitte Sie, meine Herren, in gleicher
Weise Ihrem Einnehmer sowohl von diesem Schreiben als auch von dem Decret Kenntniß zu
geben und ihn zu ersuchen und darüber zu wachen, daß er, soweit diese Bestimmungen ihn betreffen,
sich nach denselben richtet. Ich habe die Ehre

Keppler

25. Beschluss der Hosgiftul-Gommission vom 26. Rebrunr 1806.

Séance du dix février dix huit cent six, préêsens Brueh, maire de la ville de Sarrebruck, en
sa qualité de président, Bartels, Karcher et Prard Pflug. membres.
Vũ l'arrêté pris par la commission en date du neuf messidor dernier, par lequel elle a
sollicites de sa Majesté l'Empereur l'autorisation de vendre la maison de Dhaun, sise à darrebruck
qui a été affecté à l'établissement d'un hospice et d'acquérir à sa place celle du sieur Walster du
dit lien mieux située pour cette destination et plus propre pour ce but par sa construction à cet
établissement, lequel arrêté avec les devis estimatifs à été adresste à Monsieur le Souspréfet de
l'arrondissement de Sarrebruck avec Invitation de le faire parvenir à Monsieur le Préfet du Departement.
Considéê rant que jusqu'à présent la Décision de Sa Majesté n'a pas éêté donnée sur coette
sollicitation, et que les circonstances et le nombre des malades exigent de plus en plus le menage
interieur de Lhospice.

Considérant en outre que la Maison du sieur Walster est affectée pour être vendue de
main en main, et que par sa vente les Intentions économiques et salutaires de la Commission
zeraient entravées et manquées.
La Commission administrative de l'hospice civil de Sarrebruck
            
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