menge von 424 mkg, somit die Arbeitsleistung des elektrischen Stromes ausgedrückt in mkg
A 4240,00024 · P-.J T mkg
- 0,1018. B. J Teimkg
Der Faktor 0,1018 ist der reziproke Wert von 9,81, des zahlenmäßigen Ausdruckes
zür die Beschleunigung der Schwerkraft, also 0,51018 — — somit
AM - 7re mkg,
ind der Effekt
EB.J
— — ml.
I3 m
Will man daher Volt-Ampoère oder Watt in mkg umwandeln, so hat man ihre
Anzahl durch 9,81 zu dividiren:
1 mKg ist also — 9,81 Watt und demnach eine mechanische Pferdekraft (1 Pö —
s mbs) PS 75. 9,81 S 736 Watt.
Man verwandelt also Watt in Pferdestärken, indem man die Watt-Zahl durch 736
ividirt.
In der Elektrotechnik findet statt der Pferdekraft meist eine andere Größe Anwendung;
nan rechnet gewöhnlich nach Kilowatt, und zwar ist
1 Kilowatt — 1000 Watt.
Die Spannung an den Polen eines Elementes, wie überhaupt jedes Stromerzeugers,
ist geringer als die elektromotorische Kraft des Elementes, weil der Strom, bevor er an
die Pole kommt, den inneren Widerstand des Elementes überwinden muß, wodurch ein
Spannungsverlust stattfindet. Die Spannung an den Polen oder die sog. Klemmen—
pannung ist daher stets kleiner als die elektromotorische Kraft des Stromerzeugers. Das
Verhältnis zwischen der Klemmenspannung und der elektromotorischen Kraft ist das elektrische
Büteverhältnis des Stromerzeugers. Unter dem mechanischen oder Gesammt—
wirkungsgrade eines Stromerzeugers, insbesondere einer Dynamomaschine, versteht man
dagegen das Verhältnis der an den Klemmen abgegebenen Energie oder Arbeit zu der für
hren Betrieb an ihrer Achse aufgewendeten Arbeit.
Theoretisch müßte eine Dynamomaschine für jede zu ihrem Antrieb aufgewandte
Pferdekraft an ihren Klemmen elektrischen Effekt von 736 Watt erzeugen. Wie bei jeder
Amsetzung finden aber auch hier Verluste statt; der Wirkungsgrad der Dynamomaschine
»eträgt im Mittel 900/5, größere Maschinen haben einen besseren Wirkungsgrad, als kleinere.
Ebenso gibt auch der Elektromotor nicht den vollen Betrag der ihm zugeführten elektrischen
knergie als mechanische Arbeit ab.
Fließt ein elektrischer Strom durch einen Leiter, so nimmt die Potential- oder Spann—
ungsdifferenz in demselben um so mehr ab, je näher man dem Endpunkte kommt: in einem
tromdurchflossenen Leiter geht Spannung verloren. Dieser Spannungsverlust gemessen
n Volt ist gleich dem Produkte aus der Stromstärke in Ampère und dem Widerstand des
Leiters in Ohm.
iw
Der Widerstand wedes Leiters ist direkt proportional seiner Länge J, dem spezifischen
Widerstande s des Materials und umgekehrt proportional dem Querschnitt q des Leiters.
v — F 1