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in die Welt der Kenntniß der Menschen vermittelt werden
können.
Eine Bemerkung erscheint hier zum Verständniß des Fol—
genden unumgänglich nöthig. Dieselbe bezteht sich darauf, daß
die Erscheinungen in Marpingen noch nicht ihren Abschluß erreicht,
vielmehr noch nicht drei Viertel der Zeit erfüllt ist, so lange sie nach der
Mittheilung derselben dauern sollen, daß selbst wenn keine gewalt⸗
same Dazwischenkunft eingetreten wäre, noch manche Umstände,
wie meistens bei übernatürlichen und selbst häufig bei natür—
lichen Erscheinungen unaufgekläͤrt bleilben. Wie viel mehr mag
dies jetzt der Fall sein, da eben noch Alles so lang durch
den Druck von Mächten, deren Berufskreis ausgesprochener Maßen
das Uebernatürliche nicht ist, zurückgehalten, verdunkelt und ver—
wirrt und als Schwindel, Lug und Trug erwiesen werden sollte.
In Anschluß hieran muß auf einen lange aufgekläͤrten
Umstand die Aufmerksamkeit gelenkt werden. Die münd—
lichen wie die schriftlichen Quellen der Mittheilungen, welche
in Marpingen im vorigen Jahre gemacht worden sind, berichteten
hon einer angeblich von den Kindern berichteten Aeußerung der
hl. Erscheinung vom Mittwoch den 12. Juli, wonach fie am fol⸗
genden Tage, Donnerstag den 18. Jull ein Zeichen verrichten
wolle, wie sie noch keines gewirkt habe.“ So in die Mittheilung
bon allen Berichterstattern gegeben worden. Man hat zur Er—
klärung derselben guf die voöllige Unschädlichkeit des militärischen
Angriffes auf die betende Menge hingewiefen. Die Ansicht des
Verfassers über den fraglichen Punkt, fand zur Zeit seiner ersten
Untersuchungen über Marpiugen im Oktober 1878 folgenden Aus—
druck: „Wir erklären rund ünd frisch, daß uns keiner der bis—
herigen Versuche, jene Ankündigung eines außerordentlichen Fak⸗
tums zu erklären, befriedigt. Wir erwarten aber von ver Zu⸗
kunft, in den in den sowohl über die übrigen an diesem Donner—
stage eingetretenen Krankenheilungen, sowie auch über die andern
Vorgänge mehr Licht verbreitet werden wird, die nöthige Lösung
auch über diesen Punkt.“
Zur Zeit der Abfassung des ——— im Mai 1877
an der Verfasser über den Gegenstand auf folgendes hin⸗
eisen:
„ „Wäöhrend seines Aufenthaltes in Marpingen vom 28. Sept.
bis 7. Oktober hat derselbe zweimal das Gluͤck gehabt, bei der
Offenbarung der hl. Erscheinung zugegen sein zu durfen. Diese
beiden Erscheinungen reichten uns, un “m Vereln un Andern die