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sondern längst vor dem 8. Juli ihr Wasser spendete. Sie hieß
früher Schwanborn und soll ihr Wasser nach einer mündlichen
Angabe früher von alten Leuten in Krankheiten benützt worden
sein. Vor Jahren wollte man ein Kohlenbergwerk dort anlegen
und hat dabei die Rinne des Wassers eine Strecke weit mit hohem
Schutt zugeworfen. Durch diesen Schutt indessen hat sich der
Ausfluß der Quelle hindurch gearbeitet und setzt seinen Weg
unterhalb des Schuttes wieder fort zum Wiesengrund hinab,
erquickt die Pflanzen und Gräser und verleiht der Landschaft
Ansicht, Leben und Gedeihen. Das Ganze mächt einen äußerst
lieblichen und idyllischen Eindruck und soll eine der schönsten und
angenehmsten Stellen des ganzen Gemeindebannes bilden.)
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x) Der Verfasser, vom 28. September bis 7. Oktober 1876 in Mar⸗
pingen während der Sperre durch die Gensdarmen anwesend, hat nie die
berdotenen Distrikte selbst besucht. Es war ihm nur möglich, mittels des
Fernrohrs und aus muͤndlichen Angaben obiges Bild der Gnadenstätten zu
— Näherer Augenschein dürfte dasselbe noch ergänzen und vervoll⸗
ändigen.
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