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Im Juni 1901 folgte auf Hermann Röchling, welcher
die technische Leitung der Völklingerhütte übernahm,
in der Leitung des Betriebes und seiner
Bauten Direktor Zix. Mit Inbetriebnahme des Ofens
[1I, welche am ıo. Dezember 1902 erfolgte, stieg
die Roheisenerzeugung von 120000t auf 180 00ot
im Jahr. Statt die Gebläsemaschinen weiterhin mit
Dampf zu betreiben, wurde der damals vollständig
neue Weg der Beschaffung des Gebläsewindes durch
Gasmaschinen beschritten, und zwar durch Aufstel-'ung
zweier Gasgebläse von je 1200 Pferdekraft,
welchen sich im Jahre 1904 eine gleiche Maschine
in derselben Stärke zugesellte. Im Mai 1905 übernahm
Robert Röchling die Leitung des Werkes. Am
25. November 1906 wurde Ofen IV in Betrieb genommen,
wodurch sich die Jahreserzeugung der
Carlshütte an Roheisen auf eine Viertelmillion
Tonnen vermehrte. Anstelle der bisherigen Koksjeferanten,
des Rheinisch-Westfälischen Kohlensyndikates,
war inzwischen der Eschweiler Bergwerksverein
getreten, mit welchem ein Lieferungsvertrag
von langer Dauer und in einer Höhe getroffen
wurde, daß der Bedarf auf Jahre hinaus gedeckt
war. Statistisch entwickelte sich das Hochofenwerk
Carishütte folgendermaßen: Es wurde bezogen
Koks Erz Kohlen Manganerz
2017 12 734,5 185
98 7795 a 36
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1898
1899
(900
(901
1902
[903
[904
[905
1906
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Zr 400
218 400
199 000
215C°5
85
3 000
1750
5606
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