ling Anfang Februar 1904. Der Absatz entwickelte
sich leidlich gut. Er betrug in
Gruppe I Chlorkalium 62 670 dz
II Kalidüngesalz 954 dz
III Hartsalz 513782 dz
» IV Karnallit 13538 dz
Dagegen ließ die aus Syndikatsorganen zusam.
mengesetzte Einschätzungskommission dem Unter:
nehmen eine Einschätzung (27,08 Tausendstel, steigend
auf 28,22,} zuteil werden, welche demselben
unannehmbar war. Eine von sämtlichen Kaliwerken
eingesetete Vermittelungskommission gestand der
Gewerkschaft Hohenzollern dagegen nach eingehender
Prüfung ihrer tatsächlichen Gruben- und
Fabrikverhältnissen eine Beteiligung zu, mit welcher
sie sich wenigstens einverstanden erklären
konnte und aufgrund deren sie sich denn auch
weiter am Syndikate beteiligen zu wollen erklärte.
Die Beteiligung der Gewerkschaft Hohenzollern am
Kalisyndikat hatte für die einzelnen Gruppen von
Erzeugnissen betragen -
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Vom 27. Juni bis 1. Juli 1904 fanden in Berlin
die neuen Syndikatsverhandlungen statt, nach denen
Hohenzollern vom 1ı. Januar 1905 im neuen Syndikate
eine Beteiligung von 28,41 Tausendstel, steigend
bis zum Jahre 1909 auf 29,62 Tausendste}
erhielt, während ihr 1904 nur eine Beteiligung von
26,79 Tausendstel zugestanden war. Bei dem
hartnäckigen Vorgehen einer Gruppe von Syndikatswerken
unter der Führung von Hedwigsburg war
eine höhere Beteiligung nicht zu erreichen. 1904
entschied sich die Gewerkschaft auch für weitere
fünf Jahre für das Verbleiben in der Chlormagnesiumkonvention.
Am ı. Oktober 1904 wurde die
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