in der Schule zu achten? Radevormwald. 12. Besprechung unseres
Sprachbuches. Barmen. 13. Über die in unserer Gegend am häufigsten
vorkommenden Aussprachefehler. Rellinghausen. 14. Der Lehrer—
dichter Wilhelm Schäfer. Crefeld. 15. W. hey, ein Freund unserer
Uinder. Stoppenberg. 16. Die Sprache als Produkt des Geistes
und der Rultur. Stoppenberg. 17. Deutsche Sprache und deutsche
Volksart. Allenfeld. 18. Sudermann: Die Ehre. Allenfeld. 19. Die
Novelle und die hervorragendsten deutschen Novellendichter. Sterkrade.
20. Der mündliche Gedankenaustausch in der Volksschule. Dabring—
hausen. 21. Vermittlung des Sprachinhalts. Ohligs. 22. Goethes
Faust. Saarbrücken-St. Johann. 23. Der Aufsatzunterricht. Kettwig—
Werden. 24. Der Rechtschreibeunterricht in den drei ersten Schul—
jahren. Kettwig-Werden. 285. Rechtschreiben nach Lay. Niederbergi—
scher L. 26. herders Cid und Goethes Götz von Berlichingen. Nieder—
bergischer L. 27. Behandlung poetischer Musterstücke. Meisenheim.
28. Die Redekunst in der Volksschule. Trarbach. 29. Das Problem
der Persönlichkeit in der modernen Literatur. Ruhrort. 30. Wie
hat sich der Anschauungsunterricht zu gestalten? heiligenhaus. 31.
Deutsche Redensarten. Düsseldorf. 32. Jugendschriften. Ruhrort.
33. Über Otto Ernst. Düsseldorf. 34. Wo finden wir die reinste
Aussprache des Hochdeutschen? Allenfeld. 35. Der Anschauungs—
unterricht in der einklassigen Schule. Simmern. 36. Der Anschauungsunterricht.
Hamm. 37. Ziel, Umfang und Form des Aufsatz-Unter—
richts. Dümpten. 38. Gerhard hauptmann. Velbert. 39. Vorschläge
für den Anfangsunterricht in der deutschen Satzlehre. Coblenz. 40.
Die logische Unhaltbarkeit der herkömmlichen und der Kernschen
Satztheorie. Coblenz. 41. über den Geist hebelscher Poesie. Rosbach.
12. Die Frithjoffssage ein deutsches Gedicht. Rosbach. 43. Goethe
als objektiver Geist. Castellaun. 44. Jörn Uhl. Bonn-Königswinter.
415. Beziehungen zwischen dem Sprach- und dem Sachunterricht, nach
Dörpfeld. Dinslaken. 46. Peter Rosegger und seine pädagogische
Bedeutung. Dinslaken. 47. Wie ist die Volksetymologie in der Schule
zu verwerten? Dinslaken. 48. Das Chorsprechen. Grumbach. 49.
Der UHufsatzunterricht im dritten Schuljahr. Hilden. 50. Vom Sprach—
unterricht in den Volksschulen, nach hildebrandt. Styrum. 51. W.
hey und seine Bedeutung für die Schule. Styrum. 82. Robert Burns
in Leben und Dichtung. Daaden. 53. Srensens Jörn Uhl. Daaden.
54. Sprachliche Plaudereien. hüchkeswagen. 55. Leben und Werke
des Schwedischen Dichters Esaias Tegnèr. heißen. 56. Detlev von
Cilienkron. Burscheid. 57. Goethes hermann und Dorothea. Ober—
hausen. 58. Charakterentwicklung Paul Meyhöfers in Sudermanns
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