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Die RKohlen lösen aus dunkler haft
Und eisen aus schlaccigen Erzen
Nt sehmgem Arm, mit des Geistes Kraft
Und gottvertrauendem herzen,
Vereint durch der Arbeit Müh' und 6efahr
Und durch die *reud am Gelingen.
Als Brüder, die schon so manches Jahr
6esegneten Wirkens verbringen,
Germanias wackere Söhne.
Wenns tagliche Brot und die Wacht am Khein
Die eintracht im Lande bedingen,
Dann muß es doch Pflicht für die Schule sein.
MNt sestigkeit darauf zu dringen,
Daß Nãchstenlsebe, der cugend Kron'
Vererbt uns aus heiligem Munde,
Verschmelze im zartesten Alter schon
Kecht innig zu fruchtbarem Bunde
Alldeutschlands hoffende Jugend,
Daß sie sich gewöhne an deutschen Sinn
In deutsches Schalten und Walten,
Daß sie sich begeist're zu jinnerm Gewinn
sür unsere heldengestalten
Und, dem Mahnruf edler Dichter getreu,
berstrebe das Schöne, das G6ute.
Dann schaffet das Land sich immer auf's neu,
Verwandt in der Seel' wie im Blute,
„ein einig Vosk von brüdern.“
do lenk' uns, kKollegen, der keinheit Geist
Beim Werk, das der sschul' mög' frommen
Und dem Volk, das in cintracht sich glücklich preist.
Glück auf drum und herzlich willxkommen!
f5. Pressfer.