li. vor allem 7, allein oder in Verbindung mit Consonanz.
(Vgl. für Einzelheiten 88 49, 2; 53; 56; 65;
66; 71 und 90, IL.)
2. besonders auch s, d und € (s. $$8 49, 3; 50; 52, III:
64; 70, III; 76; 81, 1—3 und 95.)
3. sodann die Nasale, besonders n + Dental (s. 88 52,
56; 70, I. II. V; 81.)
4, noch f (s. 88 60, IV; 66; 70, IL.) und in geringerem
Masse / (88 63; 81, 1) und kk (s. 8 79, 1.)
KapıreL IH.
DIE VOKALE DER UNBETONTEN SILBEN.
1. Die Vokale der Vorsilben.
m S..100. Wesentlich einfacher als die der Tonsilben
gestaltet sich die Entwickelung der Vokale in Nebensilben,
da diese nicht unter dem Eindruck des hochtonigen Accentes
standen. Dies gilt nicht nur von den unbetonten Silben
eines Wortes, sondern auch dort, wo durch den Satzaccent
ein Wort seines Tones verlustig ging, besonders also von
den Pro- und Enklitika. Dadurch haben sich häufig für
ein Wort mehrere Formen entwickelt, je nachdem es betont
oder unbetont war; diese sind in den vorangehenden Kapiteln
bereits erwähnt worden
$ 101. _Von den Vorsilben (Wilmanns, D. Gr., 323 ff.)
kommen hauptsächlich _ge-_ und ver- in betracht; andere
kommen nur vereinzelt vor, oder sind der Ma. ganz abhanden
gekommen. In diesen ist meist der indifferente 9-Laut
eingetreten. Meist hat er den Klang eines kurzen
geschlossenen e. Die Lippen sind dabei fast ganz geöffnet.
Bei dem Präfix ge- kann dieses 2 durch Assimilation
an den Vokal der folgenden Silbe bald dem a, hald %, zuweilen
auch dem 6 (das sonst der Ma. fehlt) genähert werden.
Die Nüancen sind meist sehr fein und werden auch durchaus
nicht immer unterschieden. In der Darstellung ist deshalb
von einer besonderen Bezeichnung abgesehen und immer
? geschrieben.