„Tann gehe mit Gott, mein lieber Henry! und die
heißesten Wünsche Deines Vaters begleiten Dich.“
Tamit breitete der alte Mann die Arme aus und schloß
den geliebten Sohn an seine Brust, küßte ihn innig, wäh—
rend Thränen seinen Augen entflossen.
Im folgenden Augenblick veriieß Henry das Wohnzimmer
und den Louisenhof, um den Heimweg nach seinem Jagd—
hause Jägersburg anzutrten.
Auf der Lichtung vor dem Hause sah er sich vergebens
nach den beiden Mädchen um, sie waren verschwunden.