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Hin zur Umarmung der Nahe, der größeren schöneren
Schwester.
Steilab führte der zackige Fußweg am Hange hin—
unter,
Freundlich geziert und umkränzt von dem blühenden
säuselnden Buschwerk.
Mählig versanken die fernen Gebirge, die Rundschau
begrenzten
Enger und enger die Gipfel der Felsen ringsum an
dem Thale.
Also verengt auch den Blick die gedrängte Umgebung
des Lebens.
Form und Gewohnheit entziehen dem Geiste die fröh—
liche Freiheit,
Welche zum Schaffen ist noth. — Aber weiter stets
führt uns der Fußweg
Endlich auf ebenen Grund, wo die Straße uns auf—
nahm im Chale.
Vor uns eröffnen sich weit die fleißig bebaueten Fluren,
Welche den Dörfern von Simmern und Nartinstein
eigen gehören.
Rückwärts aber erheben sich drohend und malerisch
prächtig
Hoch auf dem steilen Gefels die mächtigen Trümmier
von Dhaune.
Reizend fürwahr ist das Bild und es fesselt uns
dauernd die Seele.