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Ueberschreitend Stern' und Welten,
Wenn der And're lachend kündet
Scherz und Streiche leichten Sinnes.
Doch der Dritte schweigt und sinnet;
Ach, so voll ist ihm die Seele,
Daß er nicht die Rede findet,
Nicht dem Geist kann Worte leihen.
Stille schaut er in den Becher,
Schlürft und seufzt und wird noch stiller.
Laut bramarbasirt der Vierte,
Spricht von seinen Heldenthaten,
Wie er sich herausgewunden
Schlau aus allerlei Affairen
Und den Andern ließ im Sumpfe.
Seufzend sitzt auf seinem Stuhle
Wohl ein Fünfter und gedenket
Seiner längst entschwund'nen Liebe.
Und in seinem sel'gen Sustand
Fällt in's Glas ihm eine Thräne.
And're Liebe füllt den Sechsten.
Wonne ist sein ganzes Wesen,
Lächelnd schaut er in die Runde,
Freundschaft, warme treue Freundschaft
Hat er heut' für alle Menschen.
Bruderherz, sei mir gegrüßet!
So erscheint kaleidoskopisch
Jede Stimmung an der Tafel,
Wie der Wein sie nur kann bringen
Nach Gesinnung und Charakter.