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Mancherlei Fehde und Streit durchtoste die Chäler
und Burgen.
Frohes Gelage und Spiel und der Minnegesang und
die Caute
Schlossen erheiternd sich an in dem Wechsel der schatten—
den Speere.
Herrliche Frauengestalten, blauäugig, mit sonnigem
Haarschmuck,
Winkten vom Söller herab bei dem Auszug der Ritter.
Beim Einzug
Aber erglühten die Herzen. Es warteten Pagen der
Tafel,
Knappen bewachten die Mauern, vom Thurme aus—
schauten die Späher.
Hörner erklangen, wenn nahten die Ritter im blinken—
den Harnisch.
Windspiele, Falken und Rüden, zum Jagen auf Reiher
und Hirsche,
Bären und Eber gewöhnt, erfüllten die Ställe und Höfe.
Also war damals im Lande der Deutschen Gewohnheit
und Leben,
Bis in dem Wechsel der Zeiten allmälig dann andere
Sitten,
And're Gesetze und Bräuche die Menschen auch anders
gestalten. —
Vieles noch sagte uns Glabbach. Auch mancherlei
komische Dinge
Flocht er hinein von dem Kauf und Verkaufe, vom
Handel und Wandel