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Vierter Gesang.
eich' uns, o Wirth, nun das Glas, gefüllet mit
— goldenem Weine!
d d Müdigkeit quält uns, der Durst ist unmöglich
— mehr länger zu tragen.
Cang war der Weg im Gebirg und die Sonne
schien heiß in das Antlitz.
Labsal gebührt uns, Erquickung und Ruhe. Nach
tüchtigem Marsche
Kuht es sich schön an der Tafel. Drum hurtig, Herr
Wirth, nun die Gläser!
Also ertönte der Ruf von den Lippen der lechzenden
Mämner.
Fröhlich, der Doctor, begehret sofort von dem Guten
das beste,
Theuer zwei Reichsmark der Urug. Doch Mertes,
der Kenner der Weine,
Fordert besonnen die Probe. Bedächtig und wie sich's
gebühret,