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Ein fröhlich Herz, ein frischer Muth
Sind eine feine Gabe.
Herr Wirth, vom besten Rebenblut,
Daß ich mich daran labe!
Sin liebes Uind mit rothem Mund
Ist auch nicht zu verachten.
Vorüber ist der Zeiten Rund,
Als wir in Liebe lachten.
Doch selige Erinnerung
Darf man sich wohl bewahren.
Und wer sie hat, bleibt frisch und jung,
Und der ist gut gefahren.
Nun laßt das Wirthshaus hinten. Bergauf geht
unser Fiel.
Vom grünen Nahestrande, dem Thale, frisch und kühl,
Hur Höhe aufzusteigen ist fröhliches Genießen.
Laßt uns auf Felsenhöhen die Welt mit Jubel laut
begrüßen.
Der Tag ist warm und sonnig, der Himmel blaut
hernieder,
Die Ferne lockt so duftig. Ein großes Buch der
Cieder