Hallo, Herr Wirth, dann vorgefahren,
Und reicht uns auch vom Rebenblut!
Vor Sau'rem mög' uns Gott bewahren
Auf dieser Ausfahrt frohgemuth.
Ein Tränklein, süß, aus alten Jahren,
Schafft fröhlich Herz und leichtes Blut.
Stoßt an, was lieben wir, soll leben!
Darauf will ich das Glas erheben.
So saßen wir beim Dejeuniren, —
Das Fremdwort paßt mir eben just. —
Es thäten Hand und Mund sich rühren,
Schon wächst die Spannkraft in der Brust.
Heut' ist es Zeit zum Jubiliren,
Werft ab der grauen Sorge Wust.
Bei solchem Frühlingssomienschein
Wer möchte da ein Griesgram sein!
Da lacht der Wirth, reibt sich die Hände:
Euch Sanct Johanner kemn' ich schon:
Fidelität, Cust ohne Ende
Und ausgelass'ner munt'rer CTon.
Mein eignes Wachsthum, das ich spende,
Ist aller Naheweine Kron'.
Für Euch wird er Gedicht und Sterne.
Und solchen Leuten geb' ich gerne.