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Ergänzungen
zu den im Teat des Gedichtes besindlichen Notenziffern.
i) Auf die unverschämte Forderung des französischen Botschafters Benedetti, Se. Maje—
siät der König möge ihn autorisiren, nach Paris an Kaiser Napoleon zu telegraphiren.
daß der König sich für alle Zukunft verpflichte, niemals seine Zustimmung zu geben.
venn ein hohenzollern'scher Prinz jemals auf die spanische Throntandidatur zurück⸗
ommen sollte, ließ bekanntlich Se. Majestät dem nochmals um Audienz bittenden
Benedetti darch den dienstihuenden Adjutanten sagen, daß er, der König, ihm nichts
veiter mitzutheilen habe. Am 16. Juli reiste hierauf der König von Ems nach
Berlin und Benedetti nach Paris.
2) Am 26. Juli erließ Se. Majestät den Main“
3) Lebt jetzt als Penfionär in Wiesbaden.
u. 5) Außer der Kasfe, schleppten sie auch noch die Grenzbeamten Roscheck und Ehme
nit sich fort, entließen die letztern aber wieder nach einigen Tagen.
5) Aufruf des Vereins für die Pflege der im Felde verwundeten und erkrankten Krieger.
2) Die Vierziger wurden von den Franzosen „Pieds du diable“ genannt, weil sie ihnen
überall und Tag und Nacht auf dem Racken waren.
I Der Gattin eines preußischen Militärs ward in der Nähe des „Rothenhofs“ unter
Anderm auch der Trauring vom Finger gezogen.
sEs wurde den beiden Genannten ein auf mehrere Tausend Thaler veranschlagter
Schaden angerichtet.
0) Das Ganze geschichtlich.
.1) Der braunschweiger Husar stürzte kurz vor der alten Brücke; Reiter und Roß wurden
durch Herrmann, Schlosser in der Eisenbahn⸗-Werkstätte schnell wieder aufgerichtet
ind so entkam der Muthige glücklich wieder nach St. Johann.
Worte des Königs zu einer hiesigen Deputation, welche Sr. Majestät, damals noch
Prinz⸗Regent, am hiesigen Bahnhofe begrüßte und gegen die zu dieser Zeit um—
aufenden Gerüchte von Abtretung des Saargebiets an Frankreich Protest einlegte.
Bei der Rückkehr des deutschen Kaisers und Königs aus Frankreich wurde Se. Maje—
tät hier der von den Städten des Rheinlandes gewidmete goldene VLorbeerkranz
überreicht und bei dieser Gelegenheit auch von einer Deputation Saarbrücker Jung—
jrauen mit einem Gedicht und Ueberreichung eines Blumenstraußes begrüßt. Die
Deputation, geführt von Herrn Tuchhändler Jacob Schmidt, beftand aus dem Fräu—
ein Maria Sarry (ESprecherin), Sophie Schmidt, Sophie Dettweiler. Lina Pabst,
Louise Pabst, Sophie Baum, Elise Schmidt, Malwine Soiné, Thusnelda Müller
uind Fräulein Dröß.
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Druck don Fe636 H drer G Saarbrücken.