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jedermann sagte sich, daß seit vielen Jahren kein schöneres
Paar in Kleinmerfeld am Altar gestanden habe.
So hatte die wahre Liebe, die einst durch die Liebe
getrennten Freunde durch die Liebe der Kinder aufs neue
zusammengeführt.
Der Forster Rehbein freute sich als Freund und stets
willkommener Gast noch lange des Glückes, welches sich in
den beiden Familien eine bleibende Wohnstätte aufgeschlagen
hatte.
Wenn er in hohem Alter von seiner ersten Jugendliebe
sprach und von dem Maibaum, den er uud Wiederhold
damals der schönen Anna, des Schulmeisters Tochter, setzten,
anstatt des Strohkranzes, pflegte er seine Erzählung mit
dem Spruche zu schließen: „Ja, es bleibt ewig wahr, Gottes
Wege find wunderbar und er führet sie alle herrlich zum
Ziel.“
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