Full text : Statistik und Verwaltung des Kreises Merzig im Regierungs-Bezirke Trier von 1815 - 1864

nd
die
les
its
65

hen
fig
imn⸗
die
de⸗
ten

nd.

nr⸗

rer

r.

u⸗
gen
Ale.
Be⸗
heil
Auf⸗
Be⸗
Re⸗
zon
MA.)
von
eien
—J.)

denn

den,

an⸗

um

vlle

ini
ñ

Unterftützungen der Lehrer.
aber noch nicht zur Ausführung gekommen. Wie die Täbelle das Nähere
ergibt, waren 1864 vorhanden:

mit einem Einkommen inel.
Werth der freien Wohnung
oder Mieths⸗-Entschädigung,
125 - 150 Thlr.,
150- 180,
180-200,
200- 250
250 -300
300 - 350
500 V
74 Stellen mit 13,665 Thlr. Einkommen.
Die freie Wohnung ist durchschnittlich mit 15 Thlr. veranschlagt und
ꝛs bleibt nach Abzug der Wohnungs-Werthe wirkliches Gesammt-Einkom—
nen — 12,555 Thlr.

Unterstützungen der Lehrer.
1846 wurde der Königlichen Regierung ein Fonds zur Unterstützung
bedürftiger Lehrer zur Dispofition gestellt, dessen Verwendung bei seiner
Beschränktheit vorerst aber nur zu Gunsten derjenigen Lehrer Statt finden
onnte, welche weniger als 90 Thlr. an fixirtem Gehalte bezogen (Reg. Verfg.
vom 15./41. 1846). — Im Laufe der Zeit ist dieser Fonds alljährlich wie—
»er bewilligt und allmälig wesentlich erhöht worden. Im Laufe des Jah⸗
tes 1864 wurden aus diesem Fonds im hiesigen Kreise unterstützt 13 Lehrer
nit zusammen 114 Thlrn.
Abgesehen von einmaligen Unterstützungen, welche Lehrern auch öfters
aus den Gemeindekassen bewilligt werden, liefert zu diesem Zwecke seit 1857
auch die Friedrich-Wilhelm-Prämien-Stiftung alljährlich ihren Bei—
trag. Diese Stiftung durch den Herrn Regierungs-Präsidenten Sebaldt aus
einem Sammelfonds gebildet, der sich 18357 mit Zinsen auf 1842 Thlr.
zclief, ist gemäß Statut vom 10. Juni 1857 dazu bestimmt, würdigen und
„edürftigen, namentlich lange gedienten Lehrern alljährlich Prämien nicht un—
er 10 Thlrn. zu ertheilen.
Solche Prämien haben im hiesigen Kreise pen 19872 1855 erhalten 15
rehrer mit zusammen 1905
IMö] rdee
dreüt
—
— — — — — — —*
iit für den Reg. Bezirk Teitr durch ministen
            
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.