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Forstwirthschaft. 225
Mettlach, Saarhölzbach, Britten, Bergen, Scheiden, Rappweiler, Weiskir⸗
chen und Wadrill vor, welche mit den angrenzenden Königl. und Gemeinde—
Waldungen der Kreise Saarburg und Landkreis Trier einen großen zusamnenhangenden
Waldcomplex bilden; aber auch hier kann dasselbe nur als
Wechselwild bezeichnet werden. —
Rehwild kommt zwar fast in allen Gemeindewaldungen des Kreises vor,
aber in höchst beschränkter Anzahl, und wird stets noch mehr abnehmen, da
fast in allen verpachteten Jagden bei dem Abschusse desselben wenig Rücksicht
auf das Geschlecht genommen wird. —
Schwarzwild war im Laufe der letzten Jahre in vielen Gemeinde- und
Privatwaldungen sehr häufig, so zwar, daß vielfach Klagen über Wildscha—
den durch dasselbe laut geworden sind. Wie es aber bei dieser Wildgattung
säufig zu geschehen pflegt, ist dasselbe, ohne daß dafür eine äußere Ursache
anzugeben wäre, gegenwärtig wieder aus vielen Walddistricten, in welchen es
bdisher häufig war, fast spurlos verschwunden und werden daher jetzt
uuch nur sehr wenige Klagen über Beschädigung an Feldfrüchten erhoben. —
Die niedere Jagd ist durchweg nur eine mittelmüßige, und nur auf we—
aigen Gemeindebännen, welche in den Händen pfleglicher Jagdpächter sind,
sann die Hasenjagd als eine gute bezeichnet werden.
Außer Hasen, Füchsen, Feldhühnern und Schnepfen kommen als selte—
gere jagdbare Thiere: Dachse, Ottern und sehr selten Birkhühner vor.
Nachweisung der Jagdbezirke sowie der Pacht- und Natural-Erträge derselben:
1. Gemeinschaftliche Jagdbezirke.
— 11862 bis 1864 sind im jährli-—
S chen Durchschnitt erlegt worden.
5—7537
* 38 —
—
der Jagdbezirke. *
95 *
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——
Gemeinde.
Beckingen
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Fickingen
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Nerchingen
Reimsbach
Büdingen
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Mechern
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