Full text : Statistik und Verwaltung des Kreises Merzig im Regierungs-Bezirke Trier von 1815 - 1864

Weiden.

die Stoppelweide
auf den Wiesen durch Gemeinderaths⸗
theilweise. Beschluß.

gänzlich.

Es sind dadurch
dem Weidgange
ganz entzogen

185

Me—

J4
wie No. 18
wie gob. 18
wie ob. 18
wie vb. 18
wie gb. 18
his —* Septbr.

4
his * 10.
bis 15. 10.

3.11. 51
4./11. 531
20./10. 51

10.10. 531
23.10. 51
26.10. 51

deßgl.

24. 10. 51

—A
deßgl.
23.10. 51
28.11. 51

29./11. 51
30.12. 51

4359
156

135
196

400

14,170

4

5

*

sind und bei denen auch vielfach Beschränkungen einge—
führt sind, etwa
von den Weiden, die ebenfalls geringes Wiesen⸗ und
Ackerland sind auf das Jahr höchstens 15 mit etwa
ad 4. von den Genossenschafts- Waldungen 110 —

2,000 Mrg.

1,700 Mrg.
1,800 Mrg.
15,500 Mrg.
Also bei 11,435 Stück Rindvieh und 4679 St. Schafen S etwa 12,000
Haupt Rindvieh kommt nicht 143 Mrg. auf das Haupt.
Daß diese Weide in noch viel geringerem Maaße, als gesetzlich zulässig,
henutzt wird, ergibt schon die Uebersicht der noch bestehenden Heerden. Es
zibt nämlich an ständigen Heerden nur noch:
. Schweineheerden in fast sämmtlichen Gemeinden;
2. Schafheerden in Erbringen, Haustadt, Hargarten, Honzrath, Mer⸗
hingen, Reimsbach, Silvingen, Wellingen, Bachem, Losheim, Brotdorf,
            
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