Ackerbau.
4. Rentabilität.
161
Pro Morgen
Im Ganzen
Bodenart.
*
In o0
vom
Kauf⸗
werth.
NReinertrag.
*
8
*8
—
*
7
e— .
Reinertrag.
J
5*
1. Sandboden 101
2. Kalkboden —T
3. Lehmboden ch Tab.? 82
nach Tab.
Im Ganzen sug Tab.3
Durchschnitt suach Tab.2 —T
pro Morgen lnach Tab. 3 — 1248 11 054
Der Sandboden rentirt also im vorliegenden Fall am besten; Kalkund
Lehmboden ungefähr gleichmäßig 2 00 weniger. Die Differenz zwischen
den Resultaten der Tabellen 2 und 3 rührt daher, daß in Tabelle 2 nach
den Wirthschaftsbüchern bei einigen Positionen? (Hafer, Stroh, Spren ꝛc.)
zach den Jahrespreisen höhere Ansätze vorkommen, als in der nach einem
langjährigen Durchschnitt berechneten Tabelle.
Da die gewonnenen 365 Ctr. Stroh nicht ausreichen, um die erforder⸗
lichen 6ß Fuder Dünger à 30 CEtr. — 1950 CEtr. Dünger zu produciren,
so muß auf Herbeischaffung von Streu⸗Surrogaten, namentlich Waldstreu
Guünster, Haiderc.), Bedacht genommen und die Jauche Behufs Compostbereitung
genau zu Rathe gehalten werden. Nöthigenfalls ist aber der fehlende Dünger
auch zu dem angesetzten Preise von 3 Thlr. das Fuder käuflich zu beschaffen.
120 12
756
150 5*
21
20
2400
In den Jahren 1831 bis 1836 sind die Erträge des Ackerlandes in abso—
uten Zahlen für den ganzen Kreis ermittelt worden. Eine gleiche Ermitte⸗
ung habe ich versuchsweise für das Jahr 1864 angestellt. Das Resultat
ist folgendes:
In den Weizen.
Jahren Wispel.
1831-33 2211
1834-360 23858
1831236] s64
Durchschnitt; 18384
für 1 Jahr.
18364
im Ganzen.
oro Morgen.
47,309
H,
Roggen. Gerste. Hafer. Kartoffeln. Oelsamen.
Wispel. Wispet. Wigpoet Wisp⸗el. Tongen.
488 16700 5213 36,.41 1780
5223 1305 459236,494 1512
Sch. Sch. Sch. Sch.
353344 15900 39220 202,140
10,513
6,8
35,239
6,8
69 415845,808
6,7 * 40,9