Geographische Lage, Gestaltung und Größe.
Reihenfolgeder Gemeinden nach der Areal-Größe.
63 Areal: Areal:
Gemeinde. —* Gemein de. en
3
1. Losheim 4. Bietzen
2. Merzig 25. Oberlöstern
3. Zihrmgen 26. Mondorf
4. Wahlen . Hausbach
5. Lockweiler 3. Honzrath
5. Weiskirchen J. Haustadt
7T. Saarhölzb. ). Reimsbach
3. Brotdorf 1. Crettnich
9. Büschfeld 2. Rimmlingen
10. Düppenweil . Menningen
11. Besseringen .Wadern
12. Britten .Scheiden
13. Nunkirchen 3. Steinberg
14. Beckingen 7. Rissenthal
15. Merchingen 8. Bergen
16. Wadrill 9. Büdingen
17. Schwemm⸗ O. Waldholzb.
lingen 3204 21. Mitlosheim
18. Wedern 3086 49. Mechern
19. Niederloshh. 3023 40. Unter⸗Mor⸗
20. Rappweiler 2890 scholz 1562
21. Noswendel 2854 44. Wellingen 539
22. Bachem 2685 45. Gehweiler 1475
35. Werweiler 816 46. Silwingen 1417
Wegen der früheren Territorial-Verhältnisse der Gemeinden und der
Geschichte des Kreises wird auf meine im Jahre 1863 herausgegebene „Ur—⸗
kundliche Geschichte des Kreises Merzig“ verwiesen.
Nachzutragen sind hier nur noch die Areal-Verhältnisse der vor der
französischen Occupation bestandenen Territorien des Kreises:
. zu Kurtrier gehörten die Bürgermeistereien: Merzig ganz,
Mettlach außer Keuchingen und Dreisbach, Losheim ganz, Weis—
kirchen außer Weierweiler, Münchweiler und Michelbach; von
Wadern: Büschfeld und Wadrill; von Haustadt: Düppenweiler.
zu Lothringen: Bürgermeisterei Haustadt außer Düppenweiler,
Bürgermeisterei Hilbringen; Gemeinden Dreisbach und Keuchingen.
3. zur Grafschaft Dagstuhl: die nicht (ad 1) ausgeschlossenen
Theile der Bürgermeisterei Wadern, und Weierweiler.
4. Reichs ritterschaftlich: Münchweiler.
5. Reichsunmittelbar: (Reichsdorf) Michelbach.
1,02
O,o 6
O, os
7,339