Full text : Statistik und Verwaltung des Kreises Merzig im Regierungs-Bezirke Trier von 1815 - 1864

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Ackerbau, Viehzucht und Forstwirthschaft.

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Bürgermeistereien.

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88335

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53
8

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Mora.

Stadt Merzig vr 39962
Pond Merzig * 8 6618 1901
Hilbringen 213113,398 3735
onadt 412 9113,219 4240
Metulach 22545—3309 4118
ßLosheim 336 14,292 6575
7 Weiskirchen 11321., 8311 5220
Wadern —— —
Kreis Merzig 1242029 16 16 68 1412 77

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Die Tabelle enthält nur die Hauptfruchtgattungen; es bleibt danach für
Del⸗Samen, Runkelrüben (die nur als Viehfutter gebaut werden), Gemüse,
Handelsgewächse und Brache S 35 060 des Ackerlandes übrig.

Der Körnerbau nimmt 47 00 des Areals in Anspruch; davon Winter—
frucht 26 00, Sommerfrucht 2100. Von der Winterfrucht fallen 14 b60 auf
Roggen, 12 00 auf Weizen. Hin und wieder wird auch Roggen und Weizen
sowie Hafer und Gerste gemischt (Mischfrucht) gebaut. Diese Culturen
sind aber im Verhältniß zum Ganzen von keiner Erheblichkeit und daher
der vorherrschenden Fruchtgattung zugezählt worden.

Der 00-Satz, den die Kartoffeln einnehmen (18 046* im Durchschnitt des
ganzen Kreises) wechselt am meisten; seine Höhe steht im umgekehrten Ver—
hältniß der Durchschnittsmorgenzahl pro Kopf der Bevölkerung. Es kom—
men nämlich im ganzen Kreise 2,00 M. Ackerland auf den Kopf der Be—
oölkerung; dieser Durchschnittssatz erhebt sich aber in einigen Gemeinden bis
zu mehr als 5 M. pro Kopf (Mondorf, Silvingen) und fällt bis zu weni⸗
ger als 146 M. (Mettlach.)

Für die Bürgermeisterei-Bezirke und den Kreis stellt sich der Durch—⸗
schnitt, wie folgt:
            
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