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Deutschland zu befôrdern, durchsucht und untersucht
wurden.
« Die franzôsische Industrie », besagt der deutsche
Bericht, « wird darauf angewiesen sein, sich deutsche
Maschinen zu verschaffen, sich an uns zu wenden, um den
Betrieb wieder aufzunehmen. So wird ein bedeutendes
Absatzgebiet dem deutschen Marschinenbau erôffnet für
Wiedereinrichtung von Färberei-, Bleich- und Appreturanstailten.
Das bedeutet nach dem Kriege eine vortreffliche
Gelegenheit für die deutsche Maschinenindustrie,
ihre Erzeugnicsse auf diesem Gebiet abzusetzen.
« Anderseits muss es dank entsprechenden Anstrengungen
Deutschland gelingen, sich franzôsische Märkte im
Ausland zu sichern, namentlich in der Türkei und den
Balkanländern, um so mehr als die lange Stillegung der
franzôsischen Betriebe und die daraus entstandenz
Unmôglichkeit für diese Anstalten, gleich naçh dem
Kriege zu verarbeiten und auszuführen; nicht wenig dazu
beitragen werden. »
Um die Theorie in die Praxis umzusetzen, wurde dieses
ungeheuerliche Programm allen Handelskammern und
Grossindustriellen Deutschlands amtlich mitgeteilt!
Um jeden Preis muss sich Frankreich gegen ähnliche
zukünftige Gefahren schützen, muss an seiner Grenze
der Herd künftiger Einfälle verschwinden. Die Ungerechtigkeit,
die im Vertrage von 1815 gegen Frankreich
begangen wurde, muss wieder gut gemacht werden. Auf
die Kohlen und Eisenreichtümer an der Saar, besitzt
Frankreich ein historisches Recht, das sich übrigens mit
seinen wohlverstandenen Interessen und den verheissenen
« Réparations » deckt.