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umsomehr auf die Steigerung des Zechenbetriebes, als
er darin ein-Mittel erblickte, um den durch die Kontinentalsperre
geschlossenen englischen Markt zu ersetzen.
Um diese Zeit lieferten die der Privatindustrie überlassenen
Zechen bereits jährlich 1.500.000 Zentner
Kohlen, gegen 550.000 im Jahre III der Republik. Aber
das ist nicht alles, Napoléon wollte sich selbst an Ort
und Stelle von der Arbeit seiner Ingenieure überzeugen.
Engerand erzählt : « Am 11. Mai 1812 berief der Kaiser,
der auf dem Wege zur Armee war, die nach Russland zog
und Saarbrücken berührte, die Ingenieure zu sich in den
Rheinischen Hof ; er Tiess sich die ausgeführten Pläne
Merzig. Kirche und Schloss.
zeigen, erôrterte die Art und Weise, wie man das
Saarbecken ausbeuten kännte, durch Fiskalunternehmungen
oder Privatkonzessionen, und er drängte bei
seiner Verwaltung auf die Erledigung dieser Angelegenheit…
Der Staatsrat und der Bergrat machten sich
sofort ans Studium, und noch im Mai 1812 waren Bericht
und Projekt des Dekrets für die Kaiserliche Unterschrift
fertig gestellt. » (Engerand, O. c., S. 84). Vor Ausbruch
des letzten Krieges zeigte man im Rheinischen Hof nücht