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Die Ingenieure machten sich unverzüglich an die Arbeit.
Sie untersuchten den Boden der ganzen Saarbrückergegend,
stellten Lage, Neigung und V-erlauf der
Schichten fest, den Zug der Adern, die Grundwasserverhältnisse
und die ganze Beschaffenheit der zu bearbeitenden
Terrains. Sie erfanden neue Methoden für
die Erzbehandlung und die Stahlfabrikation. Man darf
es ruhig behaupten: es waren franzôsische Ingenieure,
die die blühende Entwicklung der Steinkohlen- und
Eisenhüttenindustrie des Saarbeckens vorbereiteten,
deren staunenerregenden Hochstand wir heute bewundern.
Die Schule von Geislautern war tatsächlich, wie ihr
Historiker M. F. Engerand sie bezeichnete, «die
Hochschule des Bergbaus der Gegend. Durch hervorra-Merzig
an der Saar
gende Ingenieure, wie Guillot-Duhamel, Beaunier, Cal
melet, geleitet, bildete sie .Schüler heran, wie H.-F.
Grandin und Th. de Gargan, der i. J. 1818 einer der
Leiter der de Wendel’schen Unternehmungen wurde.