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auf die dem Adel und der Kirche geraubten
« Nationalgüter » gestûürzt hatten. Die geheime Triebfeder
ihrer Liebe für die Revolution, später für Napoléon,
war ihre Gier nach dem'Besitz der Feudalgüter, sodann
die andauernde Furcht vor-einer Reaktion, die sie zur
Rückgabe gezwungen hätte ; sie hatten ein schlechtes
Gewissen. Es liegt keine geringe Ironie in diesem Verlauf
der Dinge, dass die Revolution, die sie herbeiriefen,
sie auch zwang, thr die übel erworbenen Güter teuer
zu bezahlen.
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Unter dem Direktorium, dem Consulat
und dem Kaiserreich.
Entwicklung des Kohlenbergbaues
Sobald die revolutionäre Raserei sich unter der Direktorialregierung
gelegt und Napoléon den Sieg wieder an
die franzôsischen Fahnen geheftet hatte, lebte die
franzôsische Stimmung in den Rheinlanden von.neuem
auf. Im Jahre VI der Republik (1796-97) organtisierte die
Landbevôlkerung abermals Petitionén für die Einverleibung
in franzôsisches Gebiet. Saanbrücken richtete
eine noch im Nationalarchiv aufbewahrte Bittschrift an
die Regierung, die folgenden Wortlaut hatte :
« An die gesetzgebende Kôrperschaft der franzôsischen
Republik in Paris,
Bürger Präsrdent!
Seien sie der getreue Ausleger ‘unseres hôchsten
Willens bei dem grossen Volke, das Thre hohe Versammlung
vertritt
Bringen Sie unsere unerschütterliche Ergebenheit für
die Sache der Freiheit und unsere aufrichtige Anhänglichkeit
an das republikanische Regime zur Kenntnis.
Môge unsere ebenso reine wie unverletzliche Vereïnigung
der Nation bekannt werden, welche heute uns
adoptiert und mit ihren grossen Schicksalen verbindet,