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zu kommen, und einer hochherzigen, allgemein geschätzten Nation
anzugehören. Die damalige Vereitelung unserer Wünsche be—
trübte zwar tief unsere Herzen, aber erstickte doch nicht unsere
Hoffnungen, welche endlich in dem jüngsten Frieden durch die
mächtige Verwendung Ew. Königlichen Majestät und die Be—
mühungen des edlen, unseren Herzen unvergeßlichen Fürsten
und Staats-Kanzlers von Hardenberg, in Erfüllung gekommen
sind, und wir unterm 30. November des verslossenen Jahres,
bey der Besitz- Ergreifung dieser Stadt und der Kantonen für
Ew. Majestät durch Dero Königlichen Landes Commissarius
und Ober⸗Appellations-⸗Rath Simon, die unwiderrufliche Ver—
sicherung erhielten, unter die Anzahl der glücklichen Völker
zu gehören, die in ihrem Monarchen den weisesten Regenten,
den mächtigsten Beschützer, den großmüthigsten Wohlthäter
und den huldreichsten Vater verehren und lieben. In der
Wahl und Sendung des Königlichen Landes.Commissarius,
erkennen und verehren wir den redendsten Beweis von Ew.
Majestät gnädigsten Fürsorge und väterlichen Güte, welche
sich durch diesen würdigen Staatsbeamten auf das deutlichste
ausspricht, und auf das thätigste bewährt, der während seiner
Verwaltung bisher kein angenehmeres Geschäft und keine
seeligee Freude kennet, als im Namen Ew. Moajestät der
Wohltäter und Beglücker dieses Landes zu seyn.
Aufgemuntert durch so viele Beweise von Huld und
Wohlwollen wagt es der Magistrat der Stadt Saarbrücken,
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sicherungen der unerschütterlichsten Ergebenheit und Treue an
die geheiligte Person und die weise Regierung Ew. Königlichen
Majestät zu den Füßen des Thrones derselben nieder⸗
zulegen. Für die Erhaltung der kostbaren Lebenstage Ew.
Majestät, zur Freude der Königlichen Familie, zum Heil und
Glück aller unter Ew. Königlichen Majestät milden Scepter
lebenden Völker werden von nun an die Einwohner Saar
hrückens mit allen ächten Preußen wetteifern.