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weg. Aber wer an Grund und Boden gebunden
— was soll er tun? Viel zu besonnen, um den
Schwindel wirklich mitzutollen, aber auch viel zu
sehr eingeschüchtert, um der erdrückenden Gewalt
gegenüber beharrlich zu sein, gibt er nach; es weicht
seine Steifnackigkeit der Sorge um das liebe Ich:
Toussaint Lamarche und Franz Riedinger reichen
die übliche Schrift ein, worin sie im Namen der
Bürgerschaft von Blieskastel um Aufnahme in die
Republik ersuchen. Der Eid auf die republikanische
Konstitution und die Munizipalswahlen geschieht
wohl am 2u. Februar; i) Nicola Krätz wird Waire,
der vielgenannte Lamarche Gemeindeprokurator und
die Citoyens Joh. Wack, Joh. Kuhn und Schmitt
Munizipals; schon am nächsten Morgen werden
Sergeant Louis Geurin aus der Poiton (Süd—
frankreich) vom Bataillon de la vienne compagꝗgnie
Grimon und Cathr. Urbain aus dem Longwy nach
französischer Weise ehelich verbunden.“) Zwar ist
der „neue Waier“, wie man im Volke sagt, samt
den tonangebenden Männern vom Rate ein im
ganzen ruhiger Kopf, der von allen Wachenschaften
Lamarches sein richtig Teil hält und diesem z.B. jede
Entschädigung — 33 fl. hatte er für seine „natio—
nalen“ Judasdienste liquidiert — verweigert.
Gleich diesen denkt wohl das Großteil der noch
vorhandenen Bürger. Aber dabei bleibt doch die
Tatsache bestehen, daß der Treueid gebrochen ist,
daß verlacht sind die beschworenen Pflichten, welche
die Stadt der in ihr weilenden Veichsgräfin schuldet,