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hat sich zu beiden Seiten der Saar das große Saarbrücker
Steinkohlengebirge abgelagert, das
tief im Innern große Mengen von „schwarzen Diamanten“
birgt.
820. Die Bewässerung.
Durch den Waldreichtum der Höhen und die großen
Regen- und Schneemengen, die in der Eifel und auf dem
Hunsrück niedergehen, entstehen hier zahlreiche Bäche und
fleinere Flüsse, welche größtenteils der Mosel zueilen.
Darum ist unser Heimatbezirk reich und regelmäßig be—
wässert. Im Hunsrück bilden die genannten Höhenrücken
die Wasserscheide, jenseits deren die Bäche der Nahe und
Saar zustreben. Die Wasserscheide der Eifel liegt nördlich
der Schneifel in dem großen Zitter- oder Zillerwald.
Nördlich und östlich desselben fließen die Bäche dem Rhein
und der Maas zu. Nur die zwei größten Gewässer des
Bezirks, Mosel und Saar, treten bereits als starke
Fluͤsse in ihn hinein (wo?“) und sammeln die übrigen Ge—
wässer, wodurch ihre Größe und Stärke ständig zunimmt.
Da die Saar in die Mosel mündet, so ist diese die Haupt—
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der Hauptfluß des Regierungsbezirks Trier, selbst
aber ein Nebenfluß des Rheines, mit dem sie sich bei Kob—
lenz vereinigt. Lauf- und Zuflüsse der Mosel nach der
Karte (vgl. auch S. 39). Die zahlreichen Bäche haben
klares, kaltes Wasser und sind meist fischreich Forellen).
Wegen ihres starken Gefälles haben sie einen schnellen
Lauf und treiben vielfach Mühlen, Sägewerke und Fabriken.
Die Mosel und die obere Saar (bis Saarlouis) sind auch
schiffbar und dienen als Wasserstraßen dem Verkehr. Die
vollständige Kanalisation beider Flüsse, wird angestrebt.
An stehenden Gewässern sind die merkwürdigen
Kraterseen der vulkanischen Eifel, die Maare, zu nennen
(. S. 40). Welche Magre liegen in unserm Bezirk?
821. Das Klima.
Das Klima ist in den einzelnen Landschaften des Be—
zirks sehr verschieden. Auf den Höhen der Eifel und des